Ranking
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1. BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik" mit dem ”dfg-PKV-Ranking - Liste der deutschen privaten Krankenversicherungsunternehmen" zum Stichtag 1. Januar 2010
2. PKV: Licht und Schatten bei den Unternehmen in 20091. BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik" mit dem ”dfg-PKV-Ranking - Liste der deutschen privaten Krankenversicherungsunternehmen" zum Stichtag 1. Januar 2010
Netto: 159,85 Euro
2. PKV: Licht und Schatten bei den Unternehmen in 2009
(dfg 35 - 10) Nicht nur das gesetzgeberische Verhalten der ehemaligen Bundesgesundheitsmini- sterin Ulla Schmidt MdB (61) war dafür verantwortlich, daß das Jahr 2009 für viele Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV) weniger erfolgreich verlief. Auch hausgemachte Proble-me sorgten dafür, daß so mancher PKV-Chef zum Nachdenken veranlaßt wurde. Und bei einigen, wenigen Unternehmen halfen noch nicht einmal verstärkte Vertriebsanstrengungen zu einem Plus im Versicherten-Bestand. Das geht aus dem dritten dfg-GKV-Ranking zum Stichtag 1. Januar 2010 hervor, das die dfg-Redaktion zum ersten Male als eigenständige Rechercheleistung vorlegen kann (vgl. BzG 7 - 10 als Supplement zu dieser dfg-Ausgabe). In den Jahren zuvor basierte das Ranking vornehmlich auf Zahlen der Hamburger ”Zeitschrift für Versicherungswesen" (ZfVw). Über die Rentabilität der jeweiligen Unternehmen gibt dieses Ranking keine Auskunft, das bleibt dem Hamburger Branchenblatt vorbehalten. -

dfg-PKV-Ranking - Liste der deutschen privaten Krankenversicherungsunternehmen
Stichtag 1. Januar 2010„BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik” mit dem „dfg-PKV-Ranking - Liste der deutschen privaten Krankenversicherungsunternehmen”
Netto: 149,85 Euro
Stichtag 1. Januar 2010 -

Private Krankenversicherung:
PKV: Licht und Schatten bei den Unternehmen in 2009(dfg 35 - 10) Nicht nur das gesetzgeberische Verhalten der ehemaligen Bundesgesundheitsmini- sterin Ulla Schmidt MdB (61) war dafür verantwortlich, daß das Jahr 2009 für viele Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV) weniger erfolgreich verlief. Auch hausgemachte Proble-me sorgten dafür, daß so mancher PKV-Chef zum Nachdenken veranlaßt wurde. Und bei einigen, wenigen Unternehmen halfen noch nicht einmal verstärkte Vertriebsanstrengungen zu einem Plus im Versicherten-Bestand. Das geht aus dem dritten dfg-GKV-Ranking zum Stichtag 1. Januar 2010 hervor, das die dfg-Redaktion zum ersten Male als eigenständige Rechercheleistung vorlegen kann (vgl. BzG 7 - 10 als Supplement zu dieser dfg-Ausgabe). In den Jahren zuvor basierte das Ranking vornehmlich auf Zahlen der Hamburger „Zeitschrift für Versicherungswesen” (ZfVw). Über die Rentabilität der jeweiligen Unternehmen gibt dieses Ranking keine Auskunft, das bleibt dem Hamburger Branchenblatt vorbehalten.
Netto: 15,85 Euro -
Ranking-Berichtigungen:
Wenn der Fehlerteufel doppelt zuschlägt(dfg 34 - 10) In der Hektik des Tagesgeschäftes kann es schon einmal vorkommen, daß trotz aller Sorgfalt in die falsche Datei geschaut wird oder Korrekturmeldungen unterlassen werden. Dann schlägt der berühmtberüchtigte Fehlerteufel zu, vor dem auch die dfg-Redaktion ab und an nicht gefeit ist. Gleich zwei Kassen sahen sich nach der Veröffentlichung der dfg-GKV-Rankings veran- lasst, um Berichtigung der schriftlich mitgeteilten KM1-Daten zu bitten. Dieser Bitte kommt die dfg-Redaktion gerne nach und bittet die dfg-Leserinnen und -Leser die Rankings und die Winner-Listen entsprechend handschriftlich zu berichtigen bzw. zu ergänzen.
Netto: 4,50 Euro -
Ranking-Berichtigungen:
Vor unbequemen Fragen kann sich niemand drücken(dfg 34 - 10) Innerhalb eines halben Jahres gut ein Fünftel seiner zahlenden ”Kunden" zu verlie- ren, das trifft jeden Kassenfürsten. Aber wenn das auf Grund der Erhebung eines Zusatzbeitrages passiert, dann muß man auch bereit sein die Wahrheit einzugestehen. Vor allem wenn der oberste Arbeitgebervertreter im Verwaltungsrat der betroffenen BKK Publik, Peter Götze, in Personalunion auch noch dem Selbstverwaltungsgremium des neu errichteten BKK Landesverbandes Mitte vor- sitzt. Prominenz verpflichtet eigentlich. In Salzgitter bei der gleichnamigen BKK sah man das anders. Dort führen Vorstand Werner Weiß und sein Stellvertreter Jonny Busch gleich das Zepter über drei Kassen. Man wollte die Verluste nicht dokumentiert und in das jüngste dfg-GKV-Ranking implementiert sehen (vgl. dfg 32 + 33 - 10, S. 4f.). Der Verlust von über 20 Prozent der Mitglieder im 1. Halbjahr 2010 bei der BKK Publik scheint in Salzgitter nachhaltig die Stimmung vermiest zu haben. Immerhin stellt der Verlust von 20,6 Prozent den zweithöchsten aller 16 betroffenen Kör- perschaften dar.
Netto: 8,50 Euro -

1. dfg - Gesamtausgabe 32 + 33 - 2010
2. dfg - Ranking Liste der deutschen Krankenkassen Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Juli 2010Sie erhalten die Gesamtausgabe des dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik 32 + 33 - 2010, sowie die BzG - Ausgabe 05 - 2010.
Netto: 249,85 Euro -
Dokumentation:
10. dfg-Versicherten-Ranking: Trotz Fusionen und Zusatzbeiträgen kaum Bewegung(dfg 32 + 33 - 10) Ob Zusatzbeiträge oder Fusionen: Größere Überraschungen oder Verschiebungen im dfg-GKV-Versicherten-Ranking fanden zum Stichtag 1. Juli 2010 bei den TOP 10 der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nicht statt. Das geht aus den Recherche-Ergebnissen der dfg-Redaktion hervor, die jetzt zum 10. Male zu einem Versicherten-Ranking führten. Bei den Einzelbetrachtungen fiel auf, daß noch nicht einmal das beachtliche, zweistellige, fusionsbedingte Wachstum der AOK Niedersachsen zu einer „Bewegung” auf den TOP 10-Rängen führte. Genauso wenig wie die DAK oder die noch stärker von ihrem Zusatzbeitrag gezeichnete KKH Allianz einen Rang räumen mußten. Das Feld vorne so richtig aufgewirbelt wird wohl erst mit Vollzug der geplanten AOK-Fusionen in den kommenden Monaten. Die Duisburger NOVITAS BKK sprang aktuell aufgrund ihres jüngsten Zusammenschlusses in die TOP 30, die pronova BKK unter die TOP 25. In den TOP 15 mischt nun die zum „neuen” Leben wiedererweckte Vereinigte IKK mit. Aus eigener Kraft machte die IKK Südwest einige Plätze gut, das schaffte z.B. auch die kleine BKK Wirtschaft & Finanzen.
Netto: 49,85 Euro -
Gesetzliche Krankenversicherung:
Mitgliederentwicklung I: Die volatilen „Kunden” vom Markt abfischen
Mitgliederentwicklung II: Manchem Kassenfürsten ist es peinlichGesetzliche Krankenversicherung:
Netto: 19,85 Euro
1. Mitgliederentwicklung I: Die volatilen „Kunden” vom Markt abfischen
(dfg 32 + 33 - 10) Regional tätige Krankenkassen mit einen attraktivem Image und betriebsbezo- gene BKKen haben auch in der Zukunft eine große Chance im „Markt” der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erfolgreich zu bestehen. Das geht aus den aktuellen Recherche-Ergebnissen der dfg-Redaktion zum neuen dfg-GKV-Ranking zum Stichtag 1. Juli 2010 hervor. Neben den Kör- perschaften, die erfolgreich in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 eine Fusion bewältigten, dominierten kleine BKKen und regional aufgestellte Kassen die Gewinner-Statistiken nach Prozenten. Ebenfalls erfolgreich die volatilen „Kunden” vom Markt abgefischt haben aber auch die großen Kassen-Tanker. Bei den Gewinnern nach Köpfen findet man darüber hinaus mehrere AOK-Namen. Wer als Entscheidungsträger für seine Kasse einen Zusatzbeitrag erheben mußte, der findet seine Körperschaft auf den Loser-Listen wieder. In diese Phalanx bricht nur die AOK Rheinland-Pfalz ein, die Eisenberger Kasse konnte den Positiv-Trend ihrer Kassenart nicht mit vollziehen.
2. Mitgliederentwicklung II: Manchem Kassenfürsten ist es peinlich
(dfg 32 + 33 - 10) In den letzten Jahren deckte die dfg-Redaktion bei der Berichterstattung über die TOP-Gewinner und Loser-Listen meist weitestgehend den Mantel des Schweigens über die Ergebnisse der Verlierer. Schließlich meint mancher Kassenfürst „versagt” zu haben, wenn ihm seine Mitglieder in Scharen auf Wiedersehen sagen. Und dann im Branchen-Ranking aufzutauchen, ist den Betroffenen wohl hochnotpeinlich. Davor wollten wir die Betroffenen meist schützen. Wenn sie als Entscheidungsträger so ehrlich waren, ihre Ängste und Vorbehalte einzugestehen. Von wenig männlichem Mumm zeugt es und wirkt so auf den Beobachter, wenn ein Kassenlenker offenbar versucht, sich hinter MitarbeiterInnen zu verstecken und erst auf direkte und unnachgiebige Nachfrage der dfg-Redaktion den wahren Sachverhalt bekennt. -
Gesetzliche Krankenversicherung:
Mitgliederentwicklung II: Manchem Kassenfürsten ist es peinlich(dfg 32 + 33 - 10) In den letzten Jahren deckte die dfg-Redaktion bei der Berichterstattung über die TOP-Gewinner und Loser-Listen meist weitestgehend den Mantel des Schweigens über die Ergebnisse der Verlierer. Schließlich meint mancher Kassenfürst „versagt” zu haben, wenn ihm seine Mitglieder in Scharen auf Wiedersehen sagen. Und dann im Branchen-Ranking aufzutauchen, ist den Betroffenen wohl hochnotpeinlich. Davor wollten wir die Betroffenen meist schützen. Wenn sie als Entscheidungsträger so ehrlich waren, ihre Ängste und Vorbehalte einzugestehen. Von wenig männlichem Mumm zeugt es und wirkt so auf den Beobachter, wenn ein Kassenlenker offenbar versucht, sich hinter MitarbeiterInnen zu verstecken und erst auf direkte und unnachgiebige Nachfrage der dfg-Redaktion den wahren Sachverhalt bekennt.
Netto: 8,50 Euro -
Gesetzliche Krankenversicherung:
Mitgliederentwicklung I: Die volatilen „Kunden” vom Markt abfischen(dfg 32 + 33 - 10) Regional tätige Krankenkassen mit einen attraktivem Image und betriebsbezo- gene BKKen haben auch in der Zukunft eine große Chance im „Markt” der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erfolgreich zu bestehen. Das geht aus den aktuellen Recherche-Ergebnissen der dfg-Redaktion zum neuen dfg-GKV-Ranking zum Stichtag 1. Juli 2010 hervor. Neben den Kör- perschaften, die erfolgreich in den ersten sechs Monaten des Jahres 2010 eine Fusion bewältigten, dominierten kleine BKKen und regional aufgestellte Kassen die Gewinner-Statistiken nach Prozenten. Ebenfalls erfolgreich die volatilen „Kunden” vom Markt abgefischt haben aber auch die großen Kassen-Tanker. Bei den Gewinnern nach Köpfen findet man darüber hinaus mehrere AOK-Namen. Wer als Entscheidungsträger für seine Kasse einen Zusatzbeitrag erheben mußte, der findet seine Körperschaft auf den Loser-Listen wieder. In diese Phalanx bricht nur die AOK Rheinland-Pfalz ein, die Eisenberger Kasse konnte den Positiv-Trend ihrer Kassenart nicht mit vollziehen.
Netto: 15,85 Euro -

dfg - Ranking Liste der deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Juli 2010dfg - Ranking Liste der deutschen Krankenkassen
Netto: 199,95 Euro
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Juli 2010 -
Gesetzliche Krankenversicherung:
1. Mitgliederentwicklung I: Mythos und Realität weichen voneinander ab
2. Mitgliederentwicklung II: Mär vom „Richtbeil” Zusatzbeitrag stimmt nicht immerGesetzliche Krankenversicherung:
Netto: 15,85 Euro
1. Mitgliederentwicklung I: Mythos und Realität weichen voneinander ab
(dfg 31 - 10) Tatarenmeldungen braucht die vom publizistischen Sommerloch geplagte deutsche Medienlandschaft. Wie gut, daß es die Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gibt und man über „Hunderttausende” berichten kann, die ihre Kasse gewechselt haben. Den Anfang machte am 30. Juli 2010 die Nachrichtenagentur „dpa”. Unter Berufung auf „Informationen aus Branchenkreisen” kolportierte man Zahlen, die in einigen Fällen einer Überprüfung nicht standhalten. Bei genauerer Betrachtung der aktuellen KM1-Zahlen zum Stichtag 1. Juli 2010, die der dfg-Redaktion vorliegen, ergibt sich ein differenziertes Bild.
2. Mitgliederentwicklung II: Mär vom „Richtbeil” Zusatzbeitrag stimmt nicht immer
(dfg 31 - 10) Landauf, landab hatten die Kassenfürsten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) schon im vergangenen Jahr fürchterliche Angst, ihre „Kunden” mit einem Zusatzbeitrag be- glücken zu müssen. Daß das Minus auch schlappe 0,45 Prozent ausmachen kann, zeigte eine der 16 betroffenen Körperschaften mit ihren offiziellen KM1-Zahlen zum Stichtag 1. Juli 2010. Für diese Kasse war der erhobene Zusatzbeitrag in keiner Weise ein „existenzielles Richtbeil”. Eine andere Schwester aus der gleichen Kassenart verlor hingegen 38,68 Prozent. Man muß also die offiziellen Zahlen sehr genau betrachten und hinterfragen, bevor man eine Bewertung abgeben kann. Richtig ist: Die 16 Kassen repräsentierten am 1. Juli 2010 über 8 Mill. Mitglieder. Nach der vorläufigen Übersicht (zwei Kassendaten lagen bei Redaktionsschluß noch nicht vor) verloren sie bisher netto 593.000 Mitglieder. Aber: Die Gewichte sind höchst unterschiedlich verteilt. -
Gesetzliche Krankenversicherung:
Mitgliederentwicklung II: Mär vom Richtbeil „Zusatzbeitrag” stimmt nicht immer!(dfg 31 - 10) Landauf, landab hatten die Kassenfürsten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) schon im vergangenen Jahr fürchterliche Angst, ihre „Kunden” mit einem Zusatzbeitrag be- glücken zu müssen. Daß das Minus auch schlappe 0,45 Prozent ausmachen kann, zeigte eine der 16 betroffenen Körperschaften mit ihren offiziellen KM1-Zahlen zum Stichtag 1. Juli 2010. Für diese Kasse war der erhobene Zusatzbeitrag in keiner Weise ein „existenzielles Richtbeil”. Eine andere Schwester aus der gleichen Kassenart verlor hingegen 38,68 Prozent. Man muß also die offiziellen Zahlen sehr genau betrachten und hinterfragen, bevor man eine Bewertung abgeben kann. Richtig ist: Die 16 Kassen repräsentierten am 1. Juli 2010 über 8 Mill. Mitglieder. Nach der vorläufigen Übersicht (zwei Kassendaten lagen bei Redaktionsschluß noch nicht vor) verloren sie bisher netto 593.000 Mitglieder. Aber: Die Gewichte sind höchst unterschiedlich verteilt.
Netto: 11,85 Euro -
1. Mitgliederentwicklung: Der Stichtag 1. April 2010 spiegelt Aktuelles nicht wider
2. dfg - Ranking - Liste der deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen
3. Dokumentation: Neuntes dfg-Versicherten-Ranking: Ruhe vor dem Wechselstu1. Mitgliederentwicklung: Der Stichtag 1. April 2010 spiegelt Aktuelles nicht wider
Netto: 259,85 Euro
(dfg 20 + 21 - 10) Es gibt Experten im deutschen Gesundheitswesen, für die sind die Zusatzbei- träge der „beste Motor für den Wettbewerb”. Weil durch sie erst so richtig der Mitgliederaustausch zwischen den aktuell bestehenden Krankenkassen angeregt werde. Der öffentliche Hype um die Zusatzbeiträge existiert seit dem 25. Januar 2010. Seit dieser Zeit verließen Hunderttausende ihre angestammte Körperschaft, um zu einer anderen zu wechseln. Nur bei den neuesten, offiziellen Mitglieder- und Versichertenzahlen gem. KM 1-Statistik wirken sich die Wanderungsbewegungen noch nicht aus. Weder beim aktuellen dfg-Mitglieder-Ranking noch beim neunten dfg-Versicherten-Ranking, beide von der dfg-Redaktion zum Stichtag 1. April 2010 erfaßt und zusammengeführt, lassen sich mit öffentlichen Zahlen die bisher kolportierten Massenverluste oder -gewinne dokumentieren. Auf die Belege für die Tatarenmeldungen wird man wegen der langen Kündigungszeiten noch einige Wochen warten müssen. Ab dem Stichtag 1. Mai 2010 wird es von Monat zu Monat spannender. Das gilt auch für die TOP-10-Listen der Gewinner und Verlierer, die die dfg-Redaktion zum ersten Male doppelt erstellte, einmal für die Mitglieder- und zusätzlich für die Versichertenzahlen.
2. dfg - Ranking - Liste der deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. April 2010
3. Dokumentation: Neuntes dfg-Versicherten-Ranking: Ruhe vor dem Wechselsturm
(dfg 20 + 21 - 10) Nur drei Fusionen zum 1. April 2010 innerhalb der Gesetz- lichen Krankenversicherung (GKV), ein noch außerordentlich moderates Mit- gliederwechselspiel. Größere Überraschungen oder Verschiebungen fanden zum Stichtag bei den Versichertenbeständen der Krankenkassen nicht statt. Noch nicht einmal das beachtliche, zweistellige Fusionswachstum der AOK Niedersachsen führte zu einer „Bewegung” auf den TOP 10-Plätzen. Damit wird man wohl erst in den kommenden Monaten rechnen können. Nur die AUDI BKK machte aufgrund ihrer konzerninternen Fusion mit der BKK FTE vier Plätze im neunten dfg-Versicherten-Ranking gut. -
dfg - Ranking - Liste der deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen
und
Dokumentation: Neuntes dfg-Versicherten-Ranking: Ruhe vor dem Wechselsturm1. dfg - Ranking - Liste der deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. April 2010
Netto: 249,85 Euro
2. Dokumentation: Neuntes dfg-Versicherten-Ranking: Ruhe vor dem Wechselsturm
(dfg 20 + 21 - 10) Nur drei Fusionen zum 1. April 2010 innerhalb der Gesetz- lichen Krankenversicherung (GKV), ein noch außerordentlich moderates Mit- gliederwechselspiel. Größere Überraschungen oder Verschiebungen fanden zum Stichtag bei den Versichertenbeständen der Krankenkassen nicht statt. Noch nicht einmal das beachtliche, zweistellige Fusionswachstum der AOK Niedersachsen führte zu einer „Bewegung” auf den TOP 10-Plätzen. Damit wird man wohl erst in den kommenden Monaten rechnen können. Nur die AUDI BKK machte aufgrund ihrer konzerninternen Fusion mit der BKK FTE vier Plätze im neunten dfg-Versicherten-Ranking gut. -

Beiträge zur Gesellschaftspolitik 03 - 2010
dfg - Ranking - Liste der deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. April 2010dfg - Ranking - Liste der deutschen Krankenkassen Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. April 2010
Netto: 199,95 Euro -
Dokumentation:
Neuntes dfg-Versicherten-Ranking: Ruhe vor dem Wechselsturm(dfg 20 + 21 - 10) Nur drei Fusionen zum 1. April 2010 innerhalb der Gesetz- lichen Krankenversicherung (GKV), ein noch außerordentlich moderates Mit- gliederwechselspiel. Größere Überraschungen oder Verschiebungen fanden zum Stichtag bei den Versichertenbeständen der Krankenkassen nicht statt. Noch nicht einmal das beachtliche, zweistellige Fusionswachstum der AOK Niedersachsen führte zu einer „Bewegung” auf den TOP 10-Plätzen. Damit wird man wohl erst in den kommenden Monaten rechnen können. Nur die AUDI BKK machte aufgrund ihrer konzerninternen Fusion mit der BKK FTE vier Plätze im neunten dfg-Versicherten-Ranking gut.
Netto: 49,85 Euro
Ranking Liste aller Krankenkassen in Deutschland nach Versicherten - Stichtag 1. April 2010 -
Gesetzliche Krankenversicherung:
Mitgliederentwicklung: Der Stichtag 1. April 2010 spiegelt Aktuelles nicht wider(dfg 20 + 21 - 10) Es gibt Experten im deutschen Gesundheitswesen, für die sind die Zusatzbei- träge der „beste Motor für den Wettbewerb”. Weil durch sie erst so richtig der Mitgliederaustausch zwischen den aktuell bestehenden Krankenkassen angeregt werde. Der öffentliche Hype um die Zusatzbeiträge existiert seit dem 25. Januar 2010. Seit dieser Zeit verließen Hunderttausende ihre angestammte Körperschaft, um zu einer anderen zu wechseln. Nur bei den neuesten, offiziellen Mitglieder- und Versichertenzahlen gem. KM 1-Statistik wirken sich die Wanderungsbewegungen noch nicht aus. Weder beim aktuellen dfg-Mitglieder-Ranking noch beim neunten dfg-Versicherten-Ranking, beide von der dfg-Redaktion zum Stichtag 1. April 2010 erfaßt und zusammengeführt, lassen sich mit öffentlichen Zahlen die bisher kolportierten Massenverluste oder -gewinne dokumentieren. Auf die Belege für die Tatarenmeldungen wird man wegen der langen Kündigungszeiten noch einige Wochen warten müssen. Ab dem Stichtag 1. Mai 2010 wird es von Monat zu Monat spannender. Das gilt auch für die TOP-10-Listen der Gewinner und Verlierer, die die dfg-Redaktion zum ersten Male doppelt erstellte, einmal für die Mitglieder- und zusätzlich für die Versichertenzahlen.
Netto: 29,85 Euro -

Liste der deutschen Krankenkassen Ranking nach Mitgliederzahlen: 1. Januar 2010 und Mitgliederentwicklung I +II und Versichertenranking
1. dfg - Ranking Liste der deutschen Krankenkassen Ranking nach Mitgliederzahlen :Stichtag 1. Januar 2010
Netto: 249,95 Euro
2. Mitgliederentwicklung I: Gefahr für den Bestand der "Dritten Bank"!?
(dfg 7 - 10) Die Zahl der Mitgliederverhältnisse innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat auch im vergangenen Jahr wieder zugenommen. Mit über 51,2 Mill. zum Stichtag 1. Ja- nuar 2010 erreichte sie sogar einen neuen Höchststand seit 1995. Das geht aus den neuesten so genannten KM 1-Zahlen der Kassenarten hervor, die jetzt vorliegen. Doch schaut man sich die Da- ten genauer an, so zeigen sich doch signifikante Unterschiede zu den Vorjahren.
3. Mitgliederentwicklung II: Es gibt sie noch, die "Akquiseheroes"
(dfg 7 - 10) Es kommt nicht oft vor, daß es zu länger anhaltenden Diskussionen in der dfg-Redak- tion kommt. Beim aktuellen dfg-GKV-Ranking zum Stichtag 1. Januar 2010 war dieses der Fall. Wie sortiert man z.B. bei den so genannten Winner-/Loser-Listen diejenigen Kassen ein, die durch ihren Zusammenschluß einen vollständig neuen Namen und nicht einen der traditionellen gewählt haben. Dies war zum Beispiel bei den Fusionen der Fall, die zur BARMER GEK führten, zur neuen IKK classic oder zur neuen IKK Südwest bzw. zur AOK Berlin-Brandenburg. Bei den Rankings konnten die so als "völlig neu" definierten Körperschaften ohne große Probleme eingruppiert werden. Bei den Winner-/Loser-Listen wäre die alte BEK plötzlich mit einem schier irrealen Fusions-Zuwachs von über 1,2 Mill. Mitgliedern dabei gewesen. Dabei ist es doch das Ansinnen der dfg-Redaktion, gerade an dieser Stelle die echten "Akquiseheroes" zu würdigen und nicht die Fusions- gewinnler.
4. Achtes dfg-Versicherten-Ranking: Ab Platz 10 wurde es turbulent
(dfg 7 - 10) Wie erwartet führte die aktuelle Fusionswelle innerhalb der Ge- setzlichen Krankenversicherung (GKV) im aktuellen, achten dfg-Versicherten-Ranking zu erheblichen Verschiebungen. Zum Stichtag 1. Januar 2010 war die GKV-Welt nicht mehr so wie noch zwölf Monate zuvor. -

dfg - Ranking - Liste der deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Januar 2010dfg - Ranking Liste der deutschen Krankenkassen
Netto: 199,95 Euro
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Januar 2010 -
Mitgliederentwicklung I: und Mitgliederentwicklung II und Achtes dfg-Versicherten-Ranking
1. Mitgliederentwicklung I: Gefahr für den Bestand der „Dritten Bank”!?
Netto: 59,85 Euro
(dfg 7 - 10) Die Zahl der Mitgliederverhältnisse innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat auch im vergangenen Jahr wieder zugenommen. Mit über 51,2 Mill. zum Stichtag 1. Januar 2010 erreichte sie sogar einen neuen Höchststand seit 1995. Das geht aus den neuesten so genannten KM 1-Zahlen der Kassenarten hervor, die jetzt vorliegen. Doch schaut man sich die Da- ten genauer an, so zeigen sich doch signifikante Unterschiede zu den Vorjahren.
2. Mitgliederentwicklung II: Es gibt sie noch, die „Akquiseheroes”
(dfg 7 - 10) Es kommt nicht oft vor, daß es zu länger anhaltenden Diskussionen in der dfg-Redak- tion kommt. Beim aktuellen dfg-GKV-Ranking zum Stichtag 1. Januar 2010 war dieses der Fall. Wie sortiert man z.B. bei den so genannten Winner-/Loser-Listen diejenigen Kassen ein, die durch ihren Zusammenschluß einen vollständig neuen Namen und nicht einen der traditionellen gewählt haben. Dies war zum Beispiel bei den Fusionen der Fall, die zur BARMER GEK führten, zur neuen IKK classic oder zur neuen IKK Südwest bzw. zur AOK Berlin-Brandenburg. Bei den Rankings konnten die so als „völlig neu” definierten Körperschaften ohne große Probleme eingruppiert werden. Bei den Winner-/Loser-Listen wäre die alte BEK plötzlich mit einem schier irrealen Fusions-Zuwachs von über 1,2 Mill. Mitgliedern dabei gewesen. Dabei ist es doch das Ansinnen der dfg-Redaktion, gerade an dieser Stelle die echten „Akquiseheroes” zu würdigen und nicht die Fusionsgewinnler.
3. Achtes dfg-Versicherten-Ranking: Ab Platz 10 wurde es turbulent
(dfg 7 - 10) Wie erwartet führte die aktuelle Fusionswelle innerhalb der Ge- setzlichen Krankenversicherung (GKV) im aktuellen, achten dfg-Versicherten-Ranking zu erheblichen Verschiebungen. Zum Stichtag 1. Januar 2010 war die GKV-Welt nicht mehr so wie noch zwölf Monate zuvor. -
Dokumentation:
Achtes dfg-Versicherten-Ranking: Ab Platz 10 wurde es turbulent(dfg 7 - 10) Wie erwartet führte die aktuelle Fusionswelle innerhalb der Ge- setzlichen Krankenversicherung (GKV) im aktuellen, achten dfg-Versicherten-Ranking zu erheblichen Verschiebungen. Zum Stichtag 1. Januar 2010 war die GKV-Welt nicht mehr so wie noch zwölf Monate zuvor.
Netto: 49,85 Euro
Daß der neue Wuppertaler Megatanker namens Barmer GEK unbestritten wieder die neue Nr. 1 werden würde, war zu erwarten. Trotz Fusion mit der Hamburger vdek-Schwesterkasse HMK rückte die DAK nicht weiter vor. Erst ab Platz 11 wurde es richtig spannend. Dort taucht die nunmehr größte Hand-werkskasse namens IKK classic erstmals auf. Die BKK Gesundheit schob sich auf Platz 14 vor, gefolgt von der neu formierten AOK Brandenburg-Berlin. Daß Fusionen trotzdem nicht zu Verbesserungen im Ranking führen können, mußten einige andere Körperschaften leidvoll erkennen. -
Gesetzliche Krankenversicherung:
Mitgliederentwicklung I: Gefahr für den Bestand der ”Dritten Bank"!? und
Mitgliederentwicklung II: Es gibt sie noch, die ”Akquiseheroes"1. Mitgliederentwicklung I: Gefahr für den Bestand der ”Dritten Bank"!?
Netto: 19,85 Euro
(dfg 7 - 10) Die Zahl der Mitgliederverhältnisse innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat auch im vergangenen Jahr wieder zugenommen. Mit über 51,2 Mill. zum Stichtag 1. Ja- nuar 2010 erreichte sie sogar einen neuen Höchststand seit 1995. Das geht aus den neuesten so genannten KM 1-Zahlen der Kassenarten hervor, die jetzt vorliegen. Doch schaut man sich die Da- ten genauer an, so zeigen sich doch signifikante Unterschiede zu den Vorjahren.
2. Mitgliederentwicklung II: Es gibt sie noch, die ”Akquiseheroes"
(dfg 7 - 10) Es kommt nicht oft vor, daß es zu länger anhaltenden Diskussionen in der dfg-Redak- tion kommt. Beim aktuellen dfg-GKV-Ranking zum Stichtag 1. Januar 2010 war dieses der Fall. Wie sortiert man z.B. bei den so genannten Winner-/Loser-Listen diejenigen Kassen ein, die durch ihren Zusammenschluß einen vollständig neuen Namen und nicht einen der traditionellen gewählt haben. Dies war zum Beispiel bei den Fusionen der Fall, die zur BARMER GEK führten, zur neuen IKK classic oder zur neuen IKK Südwest bzw. zur AOK Berlin-Brandenburg. Bei den Rankings konnten die so als ”völlig neu" definierten Körperschaften ohne große Probleme eingruppiert werden. Bei den Winner-/Loser-Listen wäre die alte BEK plötzlich mit einem schier irrealen Fusions-Zuwachs von über 1,2 Mill. Mitgliedern dabei gewesen. Dabei ist es doch das Ansinnen der dfg-Redaktion, gerade an dieser Stelle die echten ”Akquiseheroes" zu würdigen und nicht die Fusions- gewinnler. -
Gesetzliche Krankenversicherung:
Mitgliederentwicklung II: Es gibt sie noch, die „Akquiseheroes”(dfg 7 - 10) Es kommt nicht oft vor, daß es zu länger anhaltenden Diskussionen in der dfg-Redak- tion kommt. Beim aktuellen dfg-GKV-Ranking zum Stichtag 1. Januar 2010 war dieses der Fall. Wie sortiert man z.B. bei den so genannten Winner-/Loser-Listen diejenigen Kassen ein, die durch ihren Zusammenschluß einen vollständig neuen Namen und nicht einen der traditionellen gewählt haben. Dies war zum Beispiel bei den Fusionen der Fall, die zur BARMER GEK führten, zur neuen IKK classic oder zur neuen IKK Südwest bzw. zur AOK Berlin-Brandenburg. Bei den Rankings konnten die so als „völlig neu” definierten Körperschaften ohne große Probleme eingruppiert werden. Bei den Winner-/Loser-Listen wäre die alte BEK plötzlich mit einem schier irrealen Fusions-Zuwachs von über 1,2 Mill. Mitgliedern dabei gewesen. Dabei ist es doch das Ansinnen der dfg-Redaktion, gerade an dieser Stelle die echten „Akquiseheroes” zu würdigen und nicht die Fusions- gewinnler.
Netto: 15,85 Euro -
Gesetzliche Krankenversicherung:
Mitgliederentwicklung I: Gefahr für den Bestand der „Dritten Bank”!?(dfg 7 - 10) Die Zahl der Mitgliederverhältnisse innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) hat auch im vergangenen Jahr wieder zugenommen. Mit über 51,2 Mill. zum Stichtag 1. Ja- nuar 2010 erreichte sie sogar einen neuen Höchststand seit 1995. Das geht aus den neuesten so genannten KM 1-Zahlen der Kassenarten hervor, die jetzt vorliegen. Doch schaut man sich die Da- ten genauer an, so zeigen sich doch signifikante Unterschiede zu den Vorjahren.
Netto: 8,50 Euro -

1. dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Oktober 2009
2. Dokumentation: Siebtes dfg-Versicherten-Ranking
3. GKV-Mitgliederentwicklung: Gewinner bleiben ”Versorgerkassen" und Akquiseher1. dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Oktober 2009
Netto: 259,95 Euro
2. Dokumentation:
Siebtes dfg-Versicherten-Ranking: BKK Gesundheit schiebt sich unter TOP 15
(dfg 46 - 09) In Zeiten des Gesundheitsfonds zählt nicht nur die ”Qualität", sondern auch die Zahl der Versicherten, die eine Krankenkasse aufweisen kann. Damit wird für viele Entscheidungsträger das dfg-GKV-Versicherten-Ranking immer wichtiger.
Das siebte dfg-GKV-Versicherten-Ranking beleuchtet die entsprechenden Verschiebungen zum Stichtag 1. Oktober 2009. Auf den ersten fünf Plätzen tat sich nichts, dann wechselten die AOK-Schwestern in Dresden und Düsseldorf ihre Plätze, die Verluste der Dresdner waren einfach zu hoch. Die KHH-Allianz verbesserte sich ebenfalls um einen Rang, allerdings vornehmlich durch ihre Fusionen. Zum 1. Oktober 2009 brach die ”neue" BKK Gesundheit in die traditionelle Markt-Phalanx ein und schob sich auf Platz 14. Lange freuen werden sich die Frankfurter über diesen Vorstoß nicht, auch wenn zum 1. Januar 2010 mit der BKK Fahr eine weitere Kasse zu ihr stößt, so wirbelt doch die ”neue" IKK classic den Markt in diesem Bereich noch einmal durcheinander. Eine weitere Voraussage läßt sich ebenfalls schon jetzt treffen: Die weiteren, schon angekündigten Fusionen zum Jahreswechsel 2009/2010 lassen mindestens drei weitere traditionelle Kassennamen aus der TOP-20-Liste verschwinden.
3. GKV-Mitgliederentwicklung: Gewinner bleiben ”Versorgerkassen" und Akquiseheros
(dfg 46 - 09) Eigentlich hätte es noch keiner besonderen Bestätigung bedurft, doch nach Auswer- tung der neuesten Mitglieder- und Versichertendaten zum Stichtag 1. Oktober 2009 steht fest: Der Gesundheitsfonds verschaffte den traditionellen ”Versorgerkassen" frischen Aufwind in den jewei- ligen Beständen. Auch die Akquiseheros stehen gut da, da ihre Vertriebstruppen die Statistiken verbessern helfen. Die früher preisgünstigen und wettbewerbsstarken Krankenkassen haben seit dem Jahresanfang andererseits das Nachsehen, geschlossene BKKen hängen weiterhin vom wirtschaftlichen Wohl und Wehe ihrer Trägerbetriebe ab. Das alles kann man für den Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aus dem aktuellen, siebten dfg-Versicherten-Ranking (liegt als BzG Nr. 12 - 09 dieser dfg-Ausgabe bei) und dem aktuellen dfg-Mitglieder-Ranking (vgl. Dokumentation in dieser dfg-Ausgabe) der dfg-Redaktion entnehmen. -
1. dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Oktober 2009
2. Dokumentation: Siebtes dfg-Versicherten-Ranking1. dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Oktober 2009
Netto: 249,95 Euro
2. Dokumentation:
Siebtes dfg-Versicherten-Ranking: BKK Gesundheit schiebt sich unter TOP 15
(dfg 46 - 09) In Zeiten des Gesundheitsfonds zählt nicht nur die „Qualität”, sondern auch die Zahl der Versicherten, die eine Krankenkasse aufweisen kann. Damit wird für viele Entscheidungsträger das dfg-GKV-Versicherten-Ranking immer wichtiger.
Das siebte dfg-GKV-Versicherten-Ranking beleuchtet die entsprechenden Verschiebungen zum Stichtag 1. Oktober 2009. Auf den ersten fünf Plätzen tat sich nichts, dann wechselten die AOK-Schwestern in Dresden und Düsseldorf ihre Plätze, die Verluste der Dresdner waren einfach zu hoch. Die KHH-Allianz verbesserte sich ebenfalls um einen Rang, allerdings vornehmlich durch ihre Fusionen. Zum 1. Oktober 2009 brach die „neue” BKK Gesundheit in die traditionelle Markt-Phalanx ein und schob sich auf Platz 14. Lange freuen werden sich die Frankfurter über diesen Vorstoß nicht, auch wenn zum 1. Januar 2010 mit der BKK Fahr eine weitere Kasse zu ihr stößt, so wirbelt doch die „neue” IKK classic den Markt in diesem Bereich noch einmal durcheinander. Eine weitere Voraussage läßt sich ebenfalls schon jetzt treffen: Die weiteren, schon angekündigten Fusionen zum Jahreswechsel 2009/2010 lassen mindestens drei weitere traditionelle Kassennamen aus der TOP-20-Liste verschwinden. -
1. GKV-Mitgliederentwicklung: Gewinner bleiben „Versorgerkassen” und Akquiseheros
2. Siebtes dfg-Versicherten-RankingGKV-Mitgliederentwicklung: Gewinner bleiben „Versorgerkassen” und Akquiseheros
Netto: 59,85 Euro
(dfg 46 - 09) Eigentlich hätte es noch keiner besonderen Bestätigung bedurft, doch nach Auswer- tung der neuesten Mitglieder- und Versichertendaten zum Stichtag 1. Oktober 2009 steht fest: Der Gesundheitsfonds verschaffte den traditionellen „Versorgerkassen” frischen Aufwind in den jewei- ligen Beständen. Auch die Akquiseheros stehen gut da, da ihre Vertriebstruppen die Statistiken verbessern helfen. Die früher preisgünstigen und wettbewerbsstarken Krankenkassen haben seit dem Jahresanfang andererseits das Nachsehen, geschlossene BKKen hängen weiterhin vom wirtschaftlichen Wohl und Wehe ihrer Trägerbetriebe ab. Das alles kann man für den Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aus dem aktuellen, siebten dfg-Versicherten-Ranking (liegt als BzG Nr. 12 - 09 dieser dfg-Ausgabe bei) und dem aktuellen dfg-Mitglieder-Ranking (vgl. Dokumentation in dieser dfg-Ausgabe) der dfg-Redaktion entnehmen.
Dokumentation: Siebtes dfg-Versicherten-Ranking: BKK Gesundheit schiebt sich unter TOP 15
(dfg 46 - 09) In Zeiten des Gesundheitsfonds zählt nicht nur die „Qualität”, sondern auch die Zahl der Versicherten, die eine Krankenkasse aufweisen kann. Damit wird für viele Entscheidungsträger das dfg-GKV-Versicherten-Ranking immer wichtiger.
Das siebte dfg-GKV-Versicherten-Ranking beleuchtet die entsprechenden Verschiebungen zum Stichtag 1. Oktober 2009. Auf den ersten fünf Plätzen tat sich nichts, dann wechselten die AOK-Schwestern in Dresden und Düsseldorf ihre Plätze, die Verluste der Dresdner waren einfach zu hoch. Die KHH-Allianz verbesserte sich ebenfalls um einen Rang, allerdings vornehmlich durch ihre Fusionen. Zum 1. Oktober 2009 brach die „neue” BKK Gesundheit in die traditionelle Markt-Phalanx ein und schob sich auf Platz 14. Lange freuen werden sich die Frankfurter über diesen Vorstoß nicht, auch wenn zum 1. Januar 2010 mit der BKK Fahr eine weitere Kasse zu ihr stößt, so wirbelt doch die „neue” IKK classic den Markt in diesem Bereich noch einmal durcheinander. Eine weitere Voraussage läßt sich ebenfalls schon jetzt treffen: Die weiteren, schon angekündigten Fusionen zum Jahreswechsel 2009/2010 lassen mindestens drei weitere traditionelle Kassennamen aus der TOP-20-Liste verschwinden. -
Dokumentation:
Siebtes dfg-Versicherten-Ranking: BKK Gesundheit schiebt sich unter TOP 15(dfg 46 - 09) In Zeiten des Gesundheitsfonds zählt nicht nur die „Qualität”, sondern auch die Zahl der Versicherten, die eine Krankenkasse aufweisen kann. Damit wird für viele Entscheidungsträger das dfg-GKV-Versicherten-Ranking immer wichtiger.
Netto: 49,85 Euro
Das siebte dfg-GKV-Versicherten-Ranking beleuchtet die entsprechenden Verschiebungen zum Stichtag 1. Oktober 2009. Auf den ersten fünf Plätzen tat sich nichts, dann wechselten die AOK-Schwestern in Dresden und Düsseldorf ihre Plätze, die Verluste der Dresdner waren einfach zu hoch. Die KHH-Allianz verbesserte sich ebenfalls um einen Rang, allerdings vornehmlich durch ihre Fusionen. Zum 1. Oktober 2009 brach die „neue” BKK Gesundheit in die traditionelle Markt-Phalanx ein und schob sich auf Platz 14. Lange freuen werden sich die Frankfurter über diesen Vorstoß nicht, auch wenn zum 1. Januar 2010 mit der BKK Fahr eine weitere Kasse zu ihr stößt, so wirbelt doch die „neue” IKK classic den Markt in diesem Bereich noch einmal durcheinander. Eine weitere Voraussage läßt sich ebenfalls schon jetzt treffen: Die weiteren, schon angekündigten Fusionen zum Jahreswechsel 2009/2010 lassen mindestens drei weitere traditionelle Kassennamen aus der TOP-20-Liste verschwinden. -

dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Oktober 2009dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Netto: 199,95 Euro
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Oktober 2009 -
Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederentwicklung: Gewinner bleiben „Versorgerkassen” und Akquiseheros(dfg 46 - 09) Eigentlich hätte es noch keiner besonderen Bestätigung bedurft, doch nach Auswer- tung der neuesten Mitglieder- und Versichertendaten zum Stichtag 1. Oktober 2009 steht fest: Der Gesundheitsfonds verschaffte den traditionellen „Versorgerkassen” frischen Aufwind in den jewei- ligen Beständen. Auch die Akquiseheros stehen gut da, da ihre Vertriebstruppen die Statistiken verbessern helfen. Die früher preisgünstigen und wettbewerbsstarken Krankenkassen haben seit dem Jahresanfang andererseits das Nachsehen, geschlossene BKKen hängen weiterhin vom wirtschaftlichen Wohl und Wehe ihrer Trägerbetriebe ab. Das alles kann man für den Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aus dem aktuellen, siebten dfg-Versicherten-Ranking (liegt als BzG Nr. 12 - 09 dieser dfg-Ausgabe bei) und dem aktuellen dfg-Mitglieder-Ranking (vgl. Dokumentation in dieser dfg-Ausgabe) der dfg-Redaktion entnehmen.
Netto: 15,85 Euro -
PKV - Ranking
Liste der deutschen privaten
Krankenversicherungsunternehmen
Ranking nach Versichertenzahlen - Stichtag 1. Januar
2009
Winner und Loser gibt es auch im PKV-Markt2. Winner und Loser gibt es auch im PKV-Markt
Netto: 159,85 Euro
(dfg 43 - 09) Bei den Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV) läuft vieles anders ab als in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Aber nicht alles. Auch innerhalb der PKV gibt es glänzend geführte Unternehmen mit einer Erfolgsstory. Und andere, die genauso wie manche GKV-Kasse mit ihren Bestandsverlusten und ihrer „Sterbequote” versuchen müssen zu überleben oder per Fusion vom Markt gefegt werden. Das böse Wort von „vergreisenden Beständen” hat gerade bei der PKV seine Berechtigung. Wie erfolgreich die Unternehmen sich gegen die Auswüchse der Berliner Politik im vergangenen Jahr wehren konnten, das kann man aus dem dritten dfg-PKV-Ranking entnehmen. Es vergleicht die Bestandsentwicklungen von nunmehr 36 der 43 PKV-Unternehmen vom 1. Januar 2004 bis zum 1. Januar 2009 in den Bereichen „Vollversicherte”, „Zusatzversicherte” und „Kooperationsversicherte” mit der GKV. Das vollständige Ranking bildet den Inhalt der Ausgabe Nr. 10 - 09 der „BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik”, die als Supplement dieser dfg-Ausgabe kostenlos beiliegt. Neben eigenen Recherchen greift die dfg-Redaktion auch in diesem Jahr wieder dankbar auf die Daten der Hamburger „Zeitschrift für Versicherungswesen” zurück. -

PKV - Ranking Liste der deutschen privaten Krankenversicherungsunternehmen
Ranking nach Versichertenzahlen - Stichtag 1. Januar 2009PKV - Ranking
Netto: 149,95 Euro
Liste der deutschen privaten - Krankenversicherungsunternehmen
Ranking nach Versichertenzahlen - Stichtag 1. Januar 2009 -

1.dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen - Stichtag 1. Juli 2009
2. GKV-Mitgliederentwicklung II: Gewinner sind „Versorgerkassen” und Akquiseheros
3. Sechstes dfg-Versicherten-Ranking1. dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Juli 2009
Netto: 259,85 Euro
2. Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederentwicklung II: Gewinner sind „Versorgerkassen” und Akquiseheros
(dfg 33 - 09) Nackte Zahlen können über den wahren Zustand einer Krankenkasse manchmal täu- schen. Daher hat sich die dfg-Redaktion bei der Zusammenstellung der aktuellen TOP-Gewinner-Listen nach Köpfen und Prozent entschlossen, diese zum einen zu erweitern und zum anderen mit einem Zusatz zu versehen. Denn es fällt auf, daß z.B. so manches gewaltige Plus nur einem in den vergangenen sechs Monaten vollzogenen Zusammenschluß von zwei oder mehreren Kassen geschuldet ist. Die wahren Akquiseheros jedoch erst später in der jeweiligen Liste erscheinen. Bei den TOP-Verlierern tauchen neue Namen auf - bisherige Loser zum Teil gar nicht mehr.
3. Dokumentation:
Sechstes dfg-Versicherten-Ranking: Trotz Fusionen bleibt es bis TOP 24 stabil
(dfg 33 - 09) In Zeiten des Gesundheitsfonds zählt nicht nur die „Qualität”, sondern auch die Zahl der Versicherten, die eine Krankenkasse aufweisen kann. Damit wird für viele Entscheidungsträger das dfg-GKV-Versicherten-Ranking immer wichtiger.
Das sechste dfg-GKV-Versicherten-Ranking beleuchtet die entsprechenden Verschiebungen zum Stichtag 1. Juli 2009. Trotz einer erneuten Fusion und erheblicher Akquise-Erfolge verharrt z.B. die KKH-Allianz noch auf Rang 10. Die Reihenfolge der Kassen ändert sich auf den vorderen Plätzen überhaupt nicht (im Vergleich zum Vorquartal). Erst auf Platz 25, den jetzt die „neue” IKK Südwest erobern konnte, taucht ein neuer Name auf. Den größten Sprung nach vorn machte allerdings die „neue” BKK VOR Ort auf Rang 28. Zum 1. Oktober 2009 wird jedoch die „neue” BKK Gesundheit in die traditionelle Markt-Phalanx einbrechen und sich voraussichtlich auf Platz 14 schieben. Eine weitere Voraussage läßt sich ebenfalls schon jetzt treffen: Die schon angekündigten Fusionen zum Jahreswechsel 2009/2010 werden das Ranking auf den TOP-Plätzen so richtig durcheinander wirbeln. -
1. dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Juli 2009
2. Dokumentation: Fünftes dfg-Versicherten-Ranking1. dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Juli 2009]
Netto: 249,95 Euro
2. Dokumentation: Sechstes dfg-Versicherten-Ranking: Trotz Fusionen bleibt es bis TOP 24 stabil
(dfg 33 - 09) In Zeiten des Gesundheitsfonds zählt nicht nur die „Qualität”, sondern auch die Zahl der Versicherten, die eine Krankenkasse aufweisen kann. Damit wird für viele Entscheidungsträger das dfg-GKV-Versicherten-Ranking immer wichtiger.
Das sechste dfg-GKV-Versicherten-Ranking beleuchtet die entsprechenden Verschiebungen zum Stichtag 1. Juli 2009. Trotz einer erneuten Fusion und erheblicher Akquise-Erfolge verharrt z.B. die KKH-Allianz noch auf Rang 10. Die Reihenfolge der Kassen ändert sich auf den vorderen Plätzen überhaupt nicht (im Vergleich zum Vorquartal). Erst auf Platz 25, den jetzt die „neue” IKK Südwest erobern konnte, taucht ein neuer Name auf. Den größten Sprung nach vorn machte allerdings die „neue” BKK VOR Ort auf Rang 28. Zum 1. Oktober 2009 wird jedoch die „neue” BKK Gesundheit in die traditionelle Markt-Phalanx einbrechen und sich voraussichtlich auf Platz 14 schieben. Eine weitere Voraussage läßt sich ebenfalls schon jetzt treffen: Die schon angekündigten Fusionen zum Jahreswechsel 2009/2010 werden das Ranking auf den TOP-Plätzen so richtig durcheinander wirbeln. -

dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Juli 2009dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Netto: 199,85 Euro
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Juli 2009 -
1. GKV-Mitgliederentwicklung II: Gewinner sind „Versorgerkassen” und Akquiseheros
2. Sechstes dfg-Versicherten-Ranking1. Gesetzliche Krankenversicherung:
Netto: 59,85 Euro
GKV-Mitgliederentwicklung II: Gewinner sind „Versorgerkassen” und Akquiseheros
(dfg 33 - 09) Nackte Zahlen können über den wahren Zustand einer Krankenkasse manchmal täu- schen. Daher hat sich die dfg-Redaktion bei der Zusammenstellung der aktuellen TOP-Gewinner-Listen nach Köpfen und Prozent entschlossen, diese zum einen zu erweitern und zum anderen mit einem Zusatz zu versehen. Denn es fällt auf, daß z.B. so manches gewaltige Plus nur einem in den vergangenen sechs Monaten vollzogenen Zusammenschluß von zwei oder mehreren Kassen geschuldet ist. Die wahren Akquiseheros jedoch erst später in der jeweiligen Liste erscheinen. Bei den TOP-Verlierern tauchen neue Namen auf - bisherige Loser zum Teil gar nicht mehr.
2. Dokumentation:
Sechstes dfg-Versicherten-Ranking: Trotz Fusionen bleibt es bis TOP 24 stabil
(dfg 33 - 09) In Zeiten des Gesundheitsfonds zählt nicht nur die „Qualität”, sondern auch die Zahl der Versicherten, die eine Krankenkasse aufweisen kann. Damit wird für viele Entscheidungsträger das dfg-GKV-Versicherten-Ranking immer wichtiger.
Das sechste dfg-GKV-Versicherten-Ranking beleuchtet die entsprechenden Verschiebungen zum Stichtag 1. Juli 2009. Trotz einer erneuten Fusion und erheblicher Akquise-Erfolge verharrt z.B. die KKH-Allianz noch auf Rang 10. Die Reihenfolge der Kassen ändert sich auf den vorderen Plätzen überhaupt nicht (im Vergleich zum Vorquartal). Erst auf Platz 25, den jetzt die „neue” IKK Südwest erobern konnte, taucht ein neuer Name auf. Den größten Sprung nach vorn machte allerdings die „neue” BKK VOR Ort auf Rang 28. Zum 1. Oktober 2009 wird jedoch die „neue” BKK Gesundheit in die traditionelle Markt-Phalanx einbrechen und sich voraussichtlich auf Platz 14 schieben. Eine weitere Voraussage läßt sich ebenfalls schon jetzt treffen: Die schon angekündigten Fusionen zum Jahreswechsel 2009/2010 werden das Ranking auf den TOP-Plätzen so richtig durcheinander wirbeln. -
Dokumentation:
Sechstes dfg-Versicherten-Ranking: Trotz Fusionen bleibt es bis TOP 24 stabil(dfg 33 - 09) In Zeiten des Gesundheitsfonds zählt nicht nur die „Qualität”, sondern auch die Zahl der Versicherten, die eine Krankenkasse aufweisen kann. Damit wird für viele Entscheidungsträger das dfg-GKV-Versicherten-Ranking immer wichtiger.
Netto: 49,85 Euro
Das sechste dfg-GKV-Versicherten-Ranking beleuchtet die entsprechenden Verschiebungen zum Stichtag 1. Juli 2009. Trotz einer erneuten Fusion und erheblicher Akquise-Erfolge verharrt z.B. die KKH-Allianz noch auf Rang 10. Die Reihenfolge der Kassen ändert sich auf den vorderen Plätzen überhaupt nicht (im Vergleich zum Vorquartal). Erst auf Platz 25, den jetzt die „neue” IKK Südwest erobern konnte, taucht ein neuer Name auf. Den größten Sprung nach vorn machte allerdings die „neue” BKK VOR Ort auf Rang 28. Zum 1. Oktober 2009 wird jedoch die „neue” BKK Gesundheit in die traditionelle Markt-Phalanx einbrechen und sich voraussichtlich auf Platz 14 schieben. Eine weitere Voraussage läßt sich ebenfalls schon jetzt treffen: Die schon angekündigten Fusionen zum Jahreswechsel 2009/2010 werden das Ranking auf den TOP-Plätzen so richtig durcheinander wirbeln. -
Ersatzkassen:
Ersatzkassen bleiben im Aufwind(dfg 32 - 09) Der Chef der Selbstverwaltung des Ersatzkassenverbandes vdek, Christian Zahn (61), strotzte in der letzten Zeit nur noch so vor Selbstbewußtsein. Ein Zug, den man von dem eher miesepetrig wirkenden ehemaligen ver.di-Vorstandsmitglied nun überhaupt nicht gewöhnt war. Schaut man sich jedoch die neuesten Mitglieder- und Versichertenzahlen der Ersatzkassen an, dann versteht man, warum der Hamburger vor lauter Stolz kaum laufen kann. Die acht Körperschaften legten im 1. Halbjahr 2009 erheblich zu. Allein das Plus bei den Mitgliedern betrug über 210.000. Das geht aus den KM1-Statistiken der Ersatzkassen hervor, die traditionell als erste der dfg-Redaktion vorliegen. Im Vergleichszeitraum 2008 hatte das Plus nur bei etwas über 42.000 Mitgliedern gelegen (vgl. dfg 32 - 08, S. 5f.).
Netto: 8,50 Euro -

1. dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. April 2009
2. KM1: Die Ersatzkassen legen weiter zu - absoluter Verlierer ist das BKK-System
3. Fünftes dfg-Versicherten-Ranking1. dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. April 2009
Netto: 259,85 Euro
2. Gesetzliche Krankenversicherung:
KM1: Die Ersatzkassen legen weiter zu - absoluter Verlierer ist das BKK-System
(dfg 20 - 09) Man glaubt es kaum, aber auch in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 wechs- elten in erheblichem Umfang Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ihre Krankenkasse. Sei es durch eigenen Entschluß oder durch die Fusionen. Das geht aus den aktuellen KM1-Zahlen der 196 zum Stichtag 1. April 2009 noch existierenden Körperschaften hervor, die die dfg-Redaktion im aktuellen dfg-GKV-Ranking aller Krankenkassen zusammengefaßt hat. Dieses Ranking liegt dieser dfg-Ausgabe als Supplement in Form der Nr. 7 - 09 der "BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik" bei. Das aktuelle dfg-Versicherten-Ranking finden interessierte Leserinnen und Leser als Dokumentation in dieser dfg-Ausgabe.
3. Dokumentation:
Fünftes dfg-Versicherten-Ranking: Der "Markt" kommt langsam in Bewegung
(dfg 20 - 09) Der Gesundheitsfonds verteilt seine Gelder nach Versicherten um und nicht nach der Mitgiederzahl der Krankenkassen. Daher wird die Versichertenstatistik für manchen Kassenfürst immer wichtiger. Denn nur die richtige Struktur schwemmt zusätzliches Geld in die Portemonnaies.
Das fünfte dfg-GKV-Versicherten-Ranking beleuchtet die aktuellen Verschie- bungen zum Stichtag 1. April 2009. So tritt zu Tage, daß sich die Nr. 1 unter den Kassen, die Hamburger Techniker Krankenkasse (TK), weiter von ihren "Verfolgern im Markt" absetzen konnte. Die Düsseldorfer AOK vergrößerte den Abstand zu ihrer Schwester in Dresden. Trotz Fusion gelang es der KKH-Allianz nicht, weiter vorzurücken. Was der Deutschen BKK gegenüber der nie- dersächsischen BKK Mobil Oil hingegen gelang. Der "Markt" kam daher in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 vornehmlich durch die aktuellen Fusionen in Bewegung. Diese Tendenz, das ist jetzt schon abzusehen, wird sich im Verlauf des Jahres 2009 mit größerer Geschwindigkeit weiter fortsetzen. -
1. dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. April 2009
2. Dokumentation: Fünftes dfg-Versicherten-Ranking: Der „Markt” kommt langsam in Bewegung1. dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. April 2009
Netto: 249,95 Euro
2. (dfg 20 - 09) Der Gesundheitsfonds verteilt seine Gelder nach Versicherten um und nicht nach der Mitgiederzahl der Krankenkassen. Daher wird die Versichertenstatistik für manchen Kassenfürst immer wichtiger. Denn nur die richtige Struktur schwemmt zusätzliches Geld in die Portemonnaies.
Das fünfte dfg-GKV-Versicherten-Ranking beleuchtet die aktuellen Verschie- bungen zum Stichtag 1. April 2009. So tritt zu Tage, daß sich die Nr. 1 unter den Kassen, die Hamburger Techniker Krankenkasse (TK), weiter von ihren „Verfolgern im Markt” absetzen konnte. Die Düsseldorfer AOK vergrößerte den Abstand zu ihrer Schwester in Dresden. Trotz Fusion gelang es der KKH-Allianz nicht, weiter vorzurücken. Was der Deutschen BKK gegenüber der nie- dersächsischen BKK Mobil Oil hingegen gelang. Der „Markt” kam daher in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 vornehmlich durch die aktuellen Fusionen in Bewegung. Diese Tendenz, das ist jetzt schon abzusehen, wird sich im Verlauf des Jahres 2009 mit größerer Geschwindigkeit weiter fortsetzen. -

dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. April 2009dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Netto: 199,85 Euro
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. April 2009 -
1. KM1: Die Ersatzkassen legen weiter zu - absoluter Verlierer ist das BKK-System
2. Fünftes dfg-Versicherten-Ranking1. Gesetzliche Krankenversicherung:
Netto: 59,85 Euro
KM1: Die Ersatzkassen legen weiter zu - absoluter Verlierer ist das BKK-System
(dfg 20 - 09) Man glaubt es kaum, aber auch in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 wechs- elten in erheblichem Umfang Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ihre Krankenkasse. Sei es durch eigenen Entschluß oder durch die Fusionen. Das geht aus den aktuellen KM1-Zahlen der 196 zum Stichtag 1. April 2009 noch existierenden Körperschaften hervor, die die dfg-Redaktion im aktuellen dfg-GKV-Ranking aller Krankenkassen zusammengefaßt hat. Dieses Ranking liegt dieser dfg-Ausgabe als Supplement in Form der Nr. 7 - 09 der ”BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik" bei. Das aktuelle dfg-Versicherten-Ranking finden interessierte Leserinnen und Leser als Dokumentation in dieser dfg-Ausgabe.
2. Dokumentation:
Fünftes dfg-Versicherten-Ranking: Der ”Markt" kommt langsam in Bewegung
(dfg 20 - 09) Der Gesundheitsfonds verteilt seine Gelder nach Versicherten um und nicht nach der Mitgiederzahl der Krankenkassen. Daher wird die Versichertenstatistik für manchen Kassenfürst immer wichtiger. Denn nur die richtige Struktur schwemmt zusätzliches Geld in die Portemonnaies.
Das fünfte dfg-GKV-Versicherten-Ranking beleuchtet die aktuellen Verschie- bungen zum Stichtag 1. April 2009. So tritt zu Tage, daß sich die Nr. 1 unter den Kassen, die Hamburger Techniker Krankenkasse (TK), weiter von ihren ”Verfolgern im Markt" absetzen konnte. Die Düsseldorfer AOK vergrößerte den Abstand zu ihrer Schwester in Dresden. Trotz Fusion gelang es der KKH-Allianz nicht, weiter vorzurücken. Was der Deutschen BKK gegenüber der nie- dersächsischen BKK Mobil Oil hingegen gelang. Der ”Markt" kam daher in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 vornehmlich durch die aktuellen Fusionen in Bewegung. Diese Tendenz, das ist jetzt schon abzusehen, wird sich im Verlauf des Jahres 2009 mit größerer Geschwindigkeit weiter fortsetzen. -

Dokumentation:
Fünftes dfg-Versicherten-Ranking: Der „Markt” kommt langsam in Bewegung(dfg 20 - 09) Der Gesundheitsfonds verteilt seine Gelder nach Versicherten um und nicht nach der Mitgiederzahl der Krankenkassen. Daher wird die Versichertenstatistik für manchen Kassenfürst immer wichtiger. Denn nur die richtige Struktur schwemmt zusätzliches Geld in die Portemonnaies.
Netto: 49,85 Euro
Das fünfte dfg-GKV-Versicherten-Ranking beleuchtet die aktuellen Verschie- bungen zum Stichtag 1. April 2009. So tritt zu Tage, daß sich die Nr. 1 unter den Kassen, die Hamburger Techniker Krankenkasse (TK), weiter von ihren „Verfolgern im Markt” absetzen konnte. Die Düsseldorfer AOK vergrößerte den Abstand zu ihrer Schwester in Dresden. Trotz Fusion gelang es der KKH-Allianz nicht, weiter vorzurücken. Was der Deutschen BKK gegenüber der nie- dersächsischen BKK Mobil Oil hingegen gelang. Der „Markt” kam daher in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 vornehmlich durch die aktuellen Fusionen in Bewegung. Diese Tendenz, das ist jetzt schon abzusehen, wird sich im Verlauf des Jahres 2009 mit größerer Geschwindigkeit weiter fortsetzen. -
Gesetzliche Krankenversicherung:
KM1: Die Ersatzkassen legen weiter zu - absoluter Verlierer ist das BKK-System(dfg 20 - 09) Man glaubt es kaum, aber auch in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 wechs- elten in erheblichem Umfang Mitglieder der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ihre Krankenkasse. Sei es durch eigenen Entschluß oder durch die Fusionen. Das geht aus den aktuellen KM1-Zahlen der 196 zum Stichtag 1. April 2009 noch existierenden Körperschaften hervor, die die dfg-Redaktion im aktuellen dfg-GKV-Ranking aller Krankenkassen zusammengefaßt hat. Dieses Ranking liegt dieser dfg-Ausgabe als Supplement in Form der Nr. 7 - 09 der „BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik” bei. Das aktuelle dfg-Versicherten-Ranking finden interessierte Leserinnen und Leser als Dokumentation in dieser dfg-Ausgabe.
Netto: 15,85 Euro -

dfg - Gesamtausgabe 20 - 09
Mit Folgenden Einzelartikeln
Netto: 59,85 Euro
Gesundheits- und Sozialpolitik / Gemeinsame Selbst-verwaltung: BSG stellt klar: BMG hat nur Rechtsaufsicht über GemBA
Gesetzliche Krankenversicherung: KM1 - Die Ersatzkassen legen weiter zu - absoluter Verlierer ist das BKK-System
Betriebskrankenkassen: BKK Leuna - BSG-Urteil könnte auch für andere Fälle richtungsweisend sein
Personalia / Berliner Szene
Dokumentation: Fünftes dfg-Versicherten-Ranking: Der „Markt” kommt langsam in Bewegung
Verlagsmitteilung:
Das Supplement liegt ausschließlich für die Beziehern des Abonnements und nicht Kunden einer online-Bestellung der dfg - Ausgabe 20- 09 bei.
Das Supplement ist online hier durch eine gesonderte Bestellung zu erwerben. -

1. dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen nach Mitgliederzahlen 1. Januar 2009
3. Dokumentation: Viertes dfg-Versicherten-Ranking
2.Gesetzliche Krankenversicherung:GKV-Mitgliederbewegungen1.
Netto: 259,85 Euro
dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Januar 2009
2.
Gesetzliche Krankenversicherung: GKV-Mitgliederbewegungen 2008 - Fusions-Wachstum verdeckt echte Zuwächse
(dfg 8 - 09) In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) trennt sich so langsam die Spreu vom Weizen. Je länger man die Einzelergebnisse der Krankenkassen bei den Wanderbewegungen der GKV-Mitglieder beobachtet, umso mehr fallen Gewinner und Verlierer ins Auge. Allerdings verdeckten im Gesamtjahr 2008 die Mitglieder-Zuwächse durch Fusionen erfolgreich die echten Zuwächse der Vertriebsbemühungen. Insofern entsteht ohne genauere Kommentierung der Mitgliederbewegungen 2008 ein etwas unscharfes Bild. Daher müssen alle erkennbaren Zuwächse genauer nach ihren Ursachen hinterfragt werden. Viel Arbeit für aktive Vertriebs- und Benchmark-Streiter in den Kassen, wenn sie das aktuelle dfg-GKV-Ranking aller Krankenkassen zum Stichtag 1. Januar 2009 auswerten. Das Ranking liegt dieser dfg-Ausgabe als Supplement für unsere Abonnenten in Form der Nr. 2 - 09 der "BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik" bei.
3.
Dokumentation: Viertes dfg-Versicherten-Ranking - Durch Fusionen purzelt manche Position
(dfg 8 - 09) Für manchen Kassenfürst war und ist die Gesamtzahl seiner Versicherten wichtiger als die Zahl seiner Mitglieder. Auch wenn eigentlich bis Ende 2008 nur letztere ihm Geld ins Haus brachten. Aber unter den Aspekten des Gesundheitsfonds gewinnt schon die Zahl der zu Betreuenden mehr und mehr an Bedeutung. Das gilt vor allem für Fusionskassen, die seit dem 1. Ja- nuar 2009 ihre "Größe" im Markt an den Versichertenzahlen festmachen kön- nen und nicht an der Zahl ihrer Mitglieder. Vor allem, wenn im prominentesten Fall, dem der Techniker Krankenkasse (TK), an Hand der Zahlen deutlich wird, daß schon am Fusionstag die fusionsbedingte Versicherten-Mitgift nicht vollständig in der Hansestadt angekommen ist.
Das vierte dfg-GKV-Versichertenranking beleuchtet die aktuellen Verschiebungen zum Stichtag 1. Januar 2009 und bestätigt die These so manchen Entscheidungsträgers in der Gesetzlichen Krankenversichrung (GKV). Ob zum 1. April 2009 alle jetzigen Rankingpositionen behalten werden können, darf angesichts der bereits angekündigten Fusionen bezweifelt werden. -
dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen - Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Januar 2009
und
Dokumentation: Viertes dfg-Versicherten-Ranking(dfg 8 - 09) Für manchen Kassenfürst war und ist die Gesamtzahl seiner Versicherten wichtiger als die Zahl seiner Mitglieder. Auch wenn eigentlich bis Ende 2008 nur letztere ihm Geld ins Haus brachten. Aber unter den Aspekten des Gesundheitsfonds gewinnt schon die Zahl der zu Betreuenden mehr und mehr an Bedeutung. Das gilt vor allem für Fusionskassen, die seit dem 1. Ja- nuar 2009 ihre „Größe” im Markt an den Versichertenzahlen festmachen kön- nen und nicht an der Zahl ihrer Mitglieder. Vor allem, wenn im prominentesten Fall, dem der Techniker Krankenkasse (TK), an Hand der Zahlen deutlich wird, daß schon am Fusionstag die fusionsbedingte Versicherten-Mitgift nicht vollständig in der Hansestadt angekommen ist.
Netto: 249,85 Euro
Das vierte dfg-GKV-Versichertenranking beleuchtet die aktuellen Verschiebungen zum Stichtag 1. Januar 2009 und bestätigt die These so manchen Entscheidungsträgers in der Gesetzlichen Krankenversichrung (GKV). Ob zum 1. April 2009 alle jetzigen Rankingpositionen behalten werden können, darf angesichts der bereits angekündigten Fusionen bezweifelt werden. -
1.Gesetzliche Krankenversicherung: GKV-Mitgliederbewegungen 2008 - Fusions-Wachstum verdeckt echte Zuwächse
2. Dokumentation: Viertes dfg-Versicherten(dfg 8 - 09) In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) trennt sich so langsam die Spreu vom Weizen. Je länger man die Einzelergebnisse der Krankenkassen bei den Wanderbewegungen der GKV-Mitglieder beobachtet, umso mehr fallen Gewinner und Verlierer ins Auge. Allerdings verdeckten im Gesamtjahr 2008 die Mitglieder-Zuwächse durch Fusionen erfolgreich die echten Zuwächse der Vertriebsbemühungen. Insofern entsteht ohne genauere Kommentierung der Mitgliederbewegungen 2008 ein etwas unscharfes Bild. Daher müssen alle erkennbaren Zuwächse genauer nach ihren Ursachen hinterfragt werden. Viel Arbeit für aktive Vertriebs- und Benchmark-Streiter in den Kassen, wenn sie das aktuelle dfg-GKV-Ranking aller Krankenkassen zum Stichtag 1. Januar 2009 auswerten. Das Ranking liegt dieser dfg-Ausgabe als Supplement für unsere Abonnenten in Form der Nr. 2 - 09 der „BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik” bei.
Netto: 59,85 Euro
Viertes dfg-Versicherten-Ranking: Durch Fusionen purzelt manche Position
(dfg 8 - 09) Für manchen Kassenfürst war und ist die Gesamtzahl seiner Ver-sicherten wichtiger als die Zahl seiner Mitglieder. Auch wenn eigentlich bis Ende 2008 nur letztere ihm Geld ins Haus brachten. Aber unter den Aspekten des Gesundheitsfonds gewinnt schon die Zahl der zu Betreuenden mehr und mehr an Bedeutung. Das gilt vor allem für Fusionskassen, die seit dem 1. Ja- nuar 2009 ihre „Größe” im Markt an den Versichertenzahlen festmachen kön- nen und nicht an der Zahl ihrer Mitglieder. Vor allem, wenn im prominentesten Fall, dem der Techniker Krankenkasse (TK), an Hand der Zahlen deutlich wird, daß schon am Fusionstag die fusionsbedingte Versicherten-Mitgift nicht vollständig in der Hansestadt angekommen ist.
Das vierte dfg-GKV-Versichertenranking beleuchtet die aktuellen Verschie-bungen zum Stichtag 1. Januar 2009 und bestätigt die These so manchen Entscheidungsträgers in der Gesetzlichen Krankenversichrung (GKV). Ob zum 1. April 2009 alle jetzigen Rankingpositionen behalten werden können, darf angesichts der bereits angekündigten Fusionen bezweifelt werden. -

Dokumentation:
Viertes dfg-Versicherten-Ranking: Durch Fusionen purzelt manche Position(dfg 8 - 09) Für manchen Kassenfürst war und ist die Gesamtzahl seiner Versicherten wichtiger als die Zahl seiner Mitglieder. Auch wenn eigentlich bis Ende 2008 nur letztere ihm Geld ins Haus brachten. Aber unter den Aspekten des Gesundheitsfonds gewinnt schon die Zahl der zu Betreuenden mehr und mehr an Bedeutung. Das gilt vor allem für Fusionskassen, die seit dem 1. Ja- nuar 2009 ihre „Größe” im Markt an den Versichertenzahlen festmachen kön- nen und nicht an der Zahl ihrer Mitglieder. Vor allem, wenn im prominentesten Fall, dem der Techniker Krankenkasse (TK), an Hand der Zahlen deutlich wird, daß schon am Fusionstag die fusionsbedingte Versicherten-Mitgift nicht vollständig in der Hansestadt angekommen ist.
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Das vierte dfg-GKV-Versichertenranking beleuchtet die aktuellen Verschiebungen zum Stichtag 1. Januar 2009 und bestätigt die These so manchen Entscheidungsträgers in der Gesetzlichen Krankenversichrung (GKV). Ob zum 1. April 2009 alle jetzigen Rankingpositionen behalten werden können, darf angesichts der bereits angekündigten Fusionen bezweifelt werden. -
Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegungen 2008: Fusions-Wachstum verdeckt echte Zuwächse(dfg 8 - 09) In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) trennt sich so langsam die Spreu vom Weizen. Je länger man die Einzelergebnisse der Krankenkassen bei den Wanderbewegungen der GKV-Mitglieder beobachtet, umso mehr fallen Gewinner und Verlierer ins Auge. Allerdings verdeckten im Gesamtjahr 2008 die Mitglieder-Zuwächse durch Fusionen erfolgreich die echten Zuwächse der Vertriebsbemühungen. Insofern entsteht ohne genauere Kommentierung der Mitgliederbewegungen 2008 ein etwas unscharfes Bild. Daher müssen alle erkennbaren Zuwächse genauer nach ihren Ursachen hinterfragt werden. Viel Arbeit für aktive Vertriebs- und Benchmark-Streiter in den Kassen, wenn sie das aktuelle dfg-GKV-Ranking aller Krankenkassen zum Stichtag 1. Januar 2009 auswerten. Das Ranking liegt dieser dfg-Ausgabe als Supplement für unsere Abonnenten in Form der Nr. 2 - 09 der „BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik” bei.
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dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Januar 2009dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
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Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Januar 2009 -
Gesetzliche Krankenversicherung:
2009: Schneller als erwartet unter 200 Krankenkassen(dfg 1-3 - 09) Der von der Berliner Politik mit Macht herbeigeredete Fusionsprozeß in der Gesetz- lichen Krankenversicherung (GKV) nimmt an Fahrt zu. Zwar verfügte aufgrund zahlreicher Zusam- menschlüsse - vor allem im Bereich des Lagers der Betriebskrankenkassen - der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (SpiBu) am 1. Januar 2009 noch über 202 Mitglieder. Aber schneller als erwartet wird diese Zahl weiter abnehmen. Spätestens zum 1. April 2009 scheint die Schallmauer von 200 Körperschaften durchbrochen zu sein. Das ist das Ergebnis der Recherchen der dfg-Redaktion. Mit dazu beigetragen hat ein wahrer Kraftakt des Zentralverbandes des Deutschen Handwerkes (ZDH). Angesichts seiner starken personellen Vertretung in Teilen der Selbstverwaltung der Innungskrankenkassen sorgte man in den letzten Wochen und Monaten für Fusionsbeschlüsse, die die Zahl der IKKen innerhalb weniger Monate vermutlich halbieren wird (vgl. Beitrag in dieser Ausgabe). 219 Kassen existierten noch am 1. Januar 2008. Da in den ersten Monaten des Jahres 2008 die GKV im Warten verharrte, stagnierte auch das Fusionsgeschehen. Zum 1. Juli 2008 führte man noch 217 Kassen in der Statistik. Eine Zahl, die sich bis auf 215 verringerte. Durch die zwölf Fusionen zum Jahreswechsel 2008/2009 verschwanden insgesamt eine IKK und zwölf BKKen vom Markt und verminderte sich die Kassenzahl auf aktuelle 202.
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GKV-Mitgliederbewegung I + II : Aufschwung läßt die Augen leuchten, Aufschwung kommt nicht bei allen an
Dokumentation: Drittes dfg-GKV-Versichertenranking: Größere Verschiebungen als gedacht
dfg - Ranking - Liste aller deutschen KrankenkassenZusammenfassung
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1. GKV-Mitgliederbewegung I: Aufschwung läßt die Augen leuchten
(dfg 46 - 08) Bis zum 1. Oktober 2008 lief die Wirtschaft in bundesdeutschen Landen rund. Sicht- bares Kennzeichen: Es bestanden über 51,3 Mill. Mitgliedsverhältnisse innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). So viele, wie schon lange nicht mehr. Ein Rekord also, Kennzeichen des deutschen Aufschwunges, der bei fast allen Kassenarten die Zahlen nur so leuchten ließ und die teilweise tiefroten Mitgliedszahlen von Einzelkassen (vgl. Beitrag in dieser Ausgabe) verdeckte.
2. GKV-Mitgliederbewegung II: Aufschwung kommt nicht bei allen an
(dfg 46 - 08) In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) trennt sich so langsam die Spreu vom Weizen. Je länger man die Einzelergebnisse der Krankenkassen bei den Wanderbewegungen der GKV-Mitglieder beobachtet, umso mehr fallen Gewinner und Verlierer ins Auge. Trotz der insgesamt günstigen GKV-Entwicklung in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 (vgl. Beitrag in dieser Ausgabe), konnten einige Kassen den Aufschwung nicht mitvollziehen. Das geht aus dem aktuellen dfg-GKV-Ranking aller Krankenkassen zum Stichtag 1. Oktober 2008 hervor, das dieser dfg-Ausgabe als Supplement in Form der Nr. 9 - 08 der "BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik" beiliegt.
3. Dokumentation: Drittes dfg-GKV-Versichertenranking: Größere Verschiebungen als gedacht
(dfg 46 - 08) Für manchen Kassenfürst war die Gesamtzahl seiner Versicher- ten wichtiger als die Zahl seiner Mitglieder. Auch wenn eigentlich nur letztere ihm Geld ins Haus brachten. Aber unter den Aspekten des Gesundheitsfonds gewinnt schon die Zahl der zu Betreuenden mehr und mehr an Bedeutung. Das dritte dfg-GKV-Versichertenranking beleuchtet die aktuellen Verschiebungen zum Stichtag 1. Oktober 2008 und bestätigt die These so manches Entscheidungsträgers in der Gesetzlichen Krankenversichrung (GKV). Ob zum 1. Januar 2009 alle jetzigen Rankingpositionen behalten werden konnten, darf angesichts der angekündigten Fusionen bereits heute bezweifelt werden.
4. dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Oktober 2008 -
Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegung I: Aufschwung läßt die Augen leuchten, GKV-Mitgliederbewegung II: Aufschwung kommt nicht bei allen an
Dokumentation: Drittes dfg-GKV-Versichertenranking: Größere Verschiebungen alsZusammenfassung
Netto: 59,85 Euro
GKV-Mitgliederbewegung I: Aufschwung läßt die Augen leuchten
(dfg 46 - 08) Bis zum 1. Oktober 2008 lief die Wirtschaft in bundesdeutschen Landen rund. Sicht- bares Kennzeichen: Es bestanden über 51,3 Mill. Mitgliedsverhältnisse innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). So viele, wie schon lange nicht mehr. Ein Rekord also, Kennzeichen des deutschen Aufschwunges, der bei fast allen Kassenarten die Zahlen nur so leuchten ließ und die teilweise tiefroten Mitgliedszahlen von Einzelkassen (vgl. Beitrag in dieser Ausgabe) verdeckte.
GKV-Mitgliederbewegung II: Aufschwung kommt nicht bei allen an
(dfg 46 - 08) In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) trennt sich so langsam die Spreu vom Weizen. Je länger man die Einzelergebnisse der Krankenkassen bei den Wanderbewegungen der GKV-Mitglieder beobachtet, umso mehr fallen Gewinner und Verlierer ins Auge. Trotz der insgesamt günstigen GKV-Entwicklung in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 (vgl. Beitrag in dieser Ausgabe), konnten einige Kassen den Aufschwung nicht mitvollziehen. Das geht aus dem aktuellen dfg-GKV-Ranking aller Krankenkassen zum Stichtag 1. Oktober 2008 hervor, das dieser dfg-Ausgabe als Supplement in Form der Nr. 9 - 08 der ”BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik" beiliegt.
Dokumentation: Drittes dfg-GKV-Versichertenranking: Größere Verschiebungen als gedacht
(dfg 46 - 08) Für manchen Kassenfürst war die Gesamtzahl seiner Versicher- ten wichtiger als die Zahl seiner Mitglieder. Auch wenn eigentlich nur letztere ihm Geld ins Haus brachten. Aber unter den Aspekten des Gesundheitsfonds gewinnt schon die Zahl der zu Betreuenden mehr und mehr an Bedeutung. Das dritte dfg-GKV-Versichertenranking beleuchtet die aktuellen Verschiebungen zum Stichtag 1. Oktober 2008 und bestätigt die These so manches Entscheidungsträgers in der Gesetzlichen Krankenversichrung (GKV). Ob zum 1. Januar 2009 alle jetzigen Rankingpositionen behalten werden konnten, darf angesichts der angekündigten Fusionen bereits heute bezweifelt werden. -

dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Oktober 2008dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
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Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Oktober 2008
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Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegung I: Aufschwung läßt die Augen leuchten, GKV-Mitgliederbewegung II: Aufschwung kommt nicht bei allen an
Dokumentation: Drittes dfg-GKV-Versichertenranking: Größere Verschiebungen alsZusammenfassung
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GKV-Mitgliederbewegung I: Aufschwung läßt die Augen leuchten
(dfg 46 - 08) Bis zum 1. Oktober 2008 lief die Wirtschaft in bundesdeutschen Landen rund. Sicht- bares Kennzeichen: Es bestanden über 51,3 Mill. Mitgliedsverhältnisse innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). So viele, wie schon lange nicht mehr. Ein Rekord also, Kennzeichen des deutschen Aufschwunges, der bei fast allen Kassenarten die Zahlen nur so leuchten ließ und die teilweise tiefroten Mitgliedszahlen von Einzelkassen (vgl. Beitrag in dieser Ausgabe) verdeckte.
GKV-Mitgliederbewegung II: Aufschwung kommt nicht bei allen an
(dfg 46 - 08) In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) trennt sich so langsam die Spreu vom Weizen. Je länger man die Einzelergebnisse der Krankenkassen bei den Wanderbewegungen der GKV-Mitglieder beobachtet, umso mehr fallen Gewinner und Verlierer ins Auge. Trotz der insgesamt günstigen GKV-Entwicklung in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 (vgl. Beitrag in dieser Ausgabe), konnten einige Kassen den Aufschwung nicht mitvollziehen. Das geht aus dem aktuellen dfg-GKV-Ranking aller Krankenkassen zum Stichtag 1. Oktober 2008 hervor, das dieser dfg-Ausgabe als Supplement in Form der Nr. 9 - 08 der ”BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik" beiliegt.
Dokumentation: Drittes dfg-GKV-Versichertenranking: Größere Verschiebungen als gedacht
(dfg 46 - 08) Für manchen Kassenfürst war die Gesamtzahl seiner Versicher- ten wichtiger als die Zahl seiner Mitglieder. Auch wenn eigentlich nur letztere ihm Geld ins Haus brachten. Aber unter den Aspekten des Gesundheitsfonds gewinnt schon die Zahl der zu Betreuenden mehr und mehr an Bedeutung. Das dritte dfg-GKV-Versichertenranking beleuchtet die aktuellen Verschiebungen zum Stichtag 1. Oktober 2008 und bestätigt die These so manches Entscheidungsträgers in der Gesetzlichen Krankenversichrung (GKV). Ob zum 1. Januar 2009 alle jetzigen Rankingpositionen behalten werden konnten, darf angesichts der angekündigten Fusionen bereits heute bezweifelt werden. -

Dokumentation:
Drittes dfg-GKV-Versichertenranking: Größere Verschiebungen als gedacht(dfg 46 - 08) Für manchen Kassenfürst war die Gesamtzahl seiner Versicher- ten wichtiger als die Zahl seiner Mitglieder. Auch wenn eigentlich nur letztere ihm Geld ins Haus brachten. Aber unter den Aspekten des Gesundheitsfonds gewinnt schon die Zahl der zu Betreuenden mehr und mehr an Bedeutung. Das dritte dfg-GKV-Versichertenranking beleuchtet die aktuellen Verschiebungen zum Stichtag 1. Oktober 2008 und bestätigt die These so manches Entscheidungsträgers in der Gesetzlichen Krankenversichrung (GKV). Ob zum 1. Januar 2009 alle jetzigen Rankingpositionen behalten werden konnten, darf angesichts der angekündigten Fusionen bereits heute bezweifelt werden.
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Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegung I: Aufschwung läßt die Augen leuchten
GKV-Mitgliederbewegung II: Aufschwung kommt nicht bei allen anZusammenfassung
Netto: 15,85 Euro
GKV-Mitgliederbewegung I: Aufschwung läßt die Augen leuchten
(dfg 46 - 08) Bis zum 1. Oktober 2008 lief die Wirtschaft in bundesdeutschen Landen rund. Sicht- bares Kennzeichen: Es bestanden über 51,3 Mill. Mitgliedsverhältnisse innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). So viele, wie schon lange nicht mehr. Ein Rekord also, Kennzeichen des deutschen Aufschwunges, der bei fast allen Kassenarten die Zahlen nur so leuchten ließ und die teilweise tiefroten Mitgliedszahlen von Einzelkassen (vgl. Beitrag in dieser Ausgabe) verdeckte.
GKV-Mitgliederbewegung II: Aufschwung kommt nicht bei allen an
(dfg 46 - 08) In der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) trennt sich so langsam die Spreu vom Weizen. Je länger man die Einzelergebnisse der Krankenkassen bei den Wanderbewegungen der GKV-Mitglieder beobachtet, umso mehr fallen Gewinner und Verlierer ins Auge. Trotz der insgesamt günstigen GKV-Entwicklung in den ersten neun Monaten des Jahres 2008 (vgl. Beitrag in dieser Ausgabe), konnten einige Kassen den Aufschwung nicht mitvollziehen. Das geht aus dem aktuellen dfg-GKV-Ranking aller Krankenkassen zum Stichtag 1. Oktober 2008 hervor, das dieser dfg-Ausgabe als Supplement in Form der Nr. 9 - 08 der ”BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik" beiliegt. -
Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegung I: Aufschwung läßt die Augen leuchten(dfg 46 - 08) Bis zum 1. Oktober 2008 lief die Wirtschaft in bundesdeutschen Landen rund. Sicht- bares Kennzeichen: Es bestanden über 51,3 Mill. Mitgliedsverhältnisse innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). So viele, wie schon lange nicht mehr. Ein Rekord also, Kennzeichen des deutschen Aufschwunges, der bei fast allen Kassenarten die Zahlen nur so leuchten ließ und die teilweise tiefroten Mitgliedszahlen von Einzelkassen (vgl. Beitrag in dieser Ausgabe) verdeckte.
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Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegung: Tendenzen blieben im 1. Halbjahr 2008 ”stabil"
Dokumentation:
GKV-Versichertenranking: Wenn die Versicherten immer wichtiger werden
dfg - Ranking - Liste aller deutsGesetzliche Krankenversicherung:
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GKV-Mitgliederbewegung: Tendenzen blieben im 1. Halbjahr 2008 ”stabil"
(dfg 33 - 08) Zum 1. Juli 2008 nahm der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (SpiBu) endlich seine vom Gesetz geforderte Arbeit auf. Ein wichtiges Datum, zeigte es doch an der einen oder anderen Stelle, daß vor allem einer der alten Bundesverbände immer noch nicht in der Jetztzeit angekommen ist. Man war noch nicht einmal fähig, die KM1-Mitgliederzahl des Gesamtverbandes zum Stichtag 1. Juli 2008 zu erstellen. Daher muß die Veröffentlichung der Gesamtstatistik - aufgeschlüsselt nach Kassenarten - für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in dieser dfg-Ausgabe entfallen. Denn durch die fünf Verweigerer-BKKen ist auch die dfg-Redaktion nicht in der Lage - anstatt des ehemaligen Spitzenverbandes - die Statistik vollständig zu errechnen. Das gewohnte ”dfg - Ranking", die Liste der Krankenkassen nach Mitgliederzahlen zum Stichtag, finden die dfg-Leserinnen und Leser als Supplement zu dieser dfg-Ausgabe, das als Nr. 6 - 08 der ”BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik" beiliegt.
Dokumentation:
GKV-Versichertenranking: Wenn die Versicherten immer wichtiger werden
(dfg 33 - 08) Es soll Krankenkassen in Deutschland geben, für die ist in Zeiten des Gesundheitsfonds die Zahl ihrer Versicherten wichtiger als die ihrer Payer (Mitglieder). Denn bestimmte Versichertengruppen bringen schließlich eines ins Haus: Geld. Daher hat die dfg-Redaktion zum zweiten Male ein dfg-Ranking aller Krankenkassen in Deutschland nach Versichertenzahlen erstellt (Stichtag 1. Juli 2008). Die dfg-Redaktion bedauert dabei, daß es immer noch Körperschaften gibt, denen es scheinbar peinlich ist, ihre Zahlen bundesweit veröffentlicht zu sehen.
dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Juli 2008 -

dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Juli 2008dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
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Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Juli 2008
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Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegung: Tendenzen blieben im 1. Halbjahr 2008 ”stabil"
Dokumentation:
GKV-Versichertenranking: Wenn die Versicherten immer wichtiger werdenGesetzliche Krankenversicherung:
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GKV-Mitgliederbewegung: Tendenzen blieben im 1. Halbjahr 2008 ”stabil"
(dfg 33 - 08) Zum 1. Juli 2008 nahm der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (SpiBu) endlich seine vom Gesetz geforderte Arbeit auf. Ein wichtiges Datum, zeigte es doch an der einen oder anderen Stelle, daß vor allem einer der alten Bundesverbände immer noch nicht in der Jetztzeit angekommen ist. Man war noch nicht einmal fähig, die KM1-Mitgliederzahl des Gesamtverbandes zum Stichtag 1. Juli 2008 zu erstellen. Daher muß die Veröffentlichung der Gesamtstatistik - aufgeschlüsselt nach Kassenarten - für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in dieser dfg-Ausgabe entfallen. Denn durch die fünf Verweigerer-BKKen ist auch die dfg-Redaktion nicht in der Lage - anstatt des ehemaligen Spitzenverbandes - die Statistik vollständig zu errechnen. Das gewohnte ”dfg - Ranking", die Liste der Krankenkassen nach Mitgliederzahlen zum Stichtag, finden die dfg-Leserinnen und Leser als Supplement zu dieser dfg-Ausgabe, das als Nr. 6 - 08 der ”BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik" beiliegt.
Dokumentation:
GKV-Versichertenranking: Wenn die Versicherten immer wichtiger werden
(dfg 33 - 08) Es soll Krankenkassen in Deutschland geben, für die ist in Zeiten des Gesundheitsfonds die Zahl ihrer Versicherten wichtiger als die ihrer Payer (Mitglieder). Denn bestimmte Versichertengruppen bringen schließlich eines ins Haus: Geld. Daher hat die dfg-Redaktion zum zweiten Male ein dfg-Ranking aller Krankenkassen in Deutschland nach Versichertenzahlen erstellt (Stichtag 1. Juli 2008). Die dfg-Redaktion bedauert dabei, daß es immer noch Körperschaften gibt, denen es scheinbar peinlich ist, ihre Zahlen bundesweit veröffentlicht zu sehen. -

Dokumentation:
GKV-Versichertenranking: Wenn die Versicherten immer wichtiger werden(dfg 33 - 08) Es soll Krankenkassen in Deutschland geben, für die ist in Zeiten des Gesundheitsfonds die Zahl ihrer Versicherten wichtiger als die ihrer Payer (Mitglieder). Denn bestimmte Versichertengruppen bringen schließlich eines ins Haus: Geld. Daher hat die dfg-Redaktion zum zweiten Male ein dfg-Ranking aller Krankenkassen in Deutschland nach Versichertenzahlen erstellt (Stichtag 1. Juli 2008). Die dfg-Redaktion bedauert dabei, daß es immer noch Körperschaften gibt, denen es scheinbar peinlich ist, ihre Zahlen bundesweit veröffentlicht zu sehen.
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Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegung: Tendenzen blieben im 1. Halbjahr 2008 „stabil”(dfg 33 - 08) Zum 1. Juli 2008 nahm der Spitzenverband Bund der Krankenkassen (SpiBu) endlich seine vom Gesetz geforderte Arbeit auf. Ein wichtiges Datum, zeigte es doch an der einen oder anderen Stelle, daß vor allem einer der alten Bundesverbände immer noch nicht in der Jetztzeit angekommen ist. Man war noch nicht einmal fähig, die KM1-Mitgliederzahl des Gesamtverbandes zum Stichtag 1. Juli 2008 zu erstellen. Daher muß die Veröffentlichung der Gesamtstatistik - aufgeschlüsselt nach Kassenarten - für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in dieser dfg-Ausgabe entfallen. Denn durch die fünf Verweigerer-BKKen ist auch die dfg-Redaktion nicht in der Lage - anstatt des ehemaligen Spitzenverbandes - die Statistik vollständig zu errechnen. Das gewohnte „dfg - Ranking”, die Liste der Krankenkassen nach Mitgliederzahlen zum Stichtag, finden die dfg-Leserinnen und Leser als Supplement zu dieser dfg-Ausgabe, das als Nr. 6 - 08 der „BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik” beiliegt.
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Ausgleich der Verwaltungskosten gemäß GKV-OrgWG-Entwurf
oder GKV auf dem Weg zur Einheitsversicherung?
dfg-Erhebung der Netto-Verwaltungskosten in der GKV 2006(BzG 3 - 08) Am 21. Mai 2008 beschloß das Bundeskabinett, den Entwurf eines „Gesetzes zur Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-OrgWG)” in das parlamentarische Verfahren einzubringen. Gemeinhin wird das Gesetz auch Insol- venzgesetz genannt, weil dadurch die Insolvenz von Krankenkassen erlaubt werden soll. Einen Tag später unkte der gesundheitspolitische Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, Frank Spieth MdB (61), daß „für die Versicherten insolvenzgefährdeter Krankenkassen diese Pläne der Bundesregierung sehr teuer und schmerzhaft spürbar werden” könnten. Der als ehemaliger Verwaltungsratsvorsitzender der AOK Thüringen recht fachkundige Parlamentarier zweifelte daran, daß das Insolvenzgesetz mit dem Grundgesetz vereinbar sei. Bis die Karlsruher Richter darüber entschieden haben, könnten Jahre vergehen. Aber eines scheint schon heute festzustehen: Das Gesetz wird für die Mehrzahl der heute noch existierenden 218 Krankenkassen mehr als teuer.
Netto: 149,85 Euro
Denn in dem Artikel 6 des GKV-OrgWG kümmert sich der Regierungsentwurf nicht mehr um die Usancen, wie eine Körperschaft pleite gehen kann, sondern stellt massive Weichen in Richtung Gesundheitsfonds. Die Paragraphen des vorgeschlagenen, neuen achten Abschnittes der Risikostrukturausgleichsverordnung (RSAV) haben es in sich. Die das GKV-OrgWG entwerfenden Mannen um SPD-Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt MdB (58) rammten mit den neuen §§ 35ff. RSAV die entscheidenden Pflöcke dafür ein, daß die GKV unvermindert den Weg in die Einheitsversicherung nimmt. Entweder haben die Unionsexperten, die das Gesetz begleiteten und ihre Granden zum Absegnen animierten, grandios gepennt. Oder aber, sie sind ebenso wie die Gesetzesautoren bereit, den sozialistisch anmutenden Weg unvermindert mitzugehen.
Bereits im vergangenen Jahr hatte der Gesetzgeber mit dem neuen § 270 Abs. 1 c SGB V im GKV-WSG festgelegt, daß die Kassen auch Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds für sonstige Ausgaben wie die „standardisierten Verwaltungsausgaben” erhalten sollten. Nun konkretisierte das entwerfende BMG die Vorschriften. Die neue Regelung im vorgeschlagenen neuen § 37 Abs 1 RSAV enthält Vorgaben zur Abgrenzung und zum Verfahren der Standardisierung der Verwaltungsausgaben sowie Kriterien der Zuweisung der Mittel an die Krankenkassen zur Deckung dieser Ausgaben.
Die Begründung stellt klar: „Die standardisierten Verwaltungskosten werden zu einem Anteil von 50 Prozent nach der Höhe der Grundpauschalen und der alters-, geschlechts- und risikoadjustierten Zu- und Abschläge für die Versicherten einer Krankenkasse ermittelt und zu einem Anteil von 50 Prozent nach der Zahl ihrer Versicherten.” Diese Verfahrensweise, so die Autoren, berücksichtige, daß erhebliche Teile des Verwaltungshandelns und des Verwaltungsaufwands der Krankenkassen in unmittelbarem Zusammenhang mit der Inanspruchnahme von Versorgungsleistungen stehen.
Man kann die vorgeschlagene 50:50 - Regelung auch anders sehen. Denn die neuen, konkretisierten Vorschriften bedeuten nichts anderes als eine strikte Sozialisierung der Verwaltungskosten der Krankenkassen untereinander. Mit dem von der Berliner Politik geforderten „mehr Wettbewerb in der GKV” haben diese Zeilen nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun. Schon mit einer 30:70-Regelung würden unternehmerisch gut geführte und wirtschaftlich klar aufgestellte Krankenkassen bestraft. Z.B. werden die innovativen, virtuell geführten Kassen nun finanziell dafür abgestraft, daß sie sich den neuen Kommunikationsformen verschrieben haben. Statt „mehr Markt” zu fördern, greift der Staat nun bewußt via staatlicher Vorgabe in diesen, von ihm vorgeblich gewünschten „Markt” ein. -

Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegung: Zahlen mußten leicht verändert werden
dfg - Ranking aller deutscher Krankenkassen zum 01. April 2008
Dokumentation:
Zum ersten Male: dfg-GKV-Ranking aller Krankenkassen(dfg 20 - 08) Dieser dfg-Ausgabe liegt als Supplement die Nr. 2/08 der ”BzG - Beiträge zur Ge- sellschaftspolitik" bei. Der BzG 2 - 08 beinhaltet das Ranking der 218 deutschen Krankenkassen nach Mitgliederzahlen zum Stichtag 1. April. 2008. Die dfg-Redaktion mußte das Ranking und auch die nachfolgenden Winner-Looser-Listen leicht verändern, weil nach der Vorab-Veröffentlichung der Listen (vgl. dfg 19 - 08, S. 3ff.) im mecklenburgischen Schwerin die Alarmleuchten auf- geleuchtet waren. Die AOK Mecklenburg-Vorpommern mußte feststellen, daß sie selbst am 15. Februar 2008 nicht korrekte Zahlen gemeldet hatte. Damit waren die Ausgangszahlen zum 1. Januar 2008 um rund 13.000 Mitglieder zu hoch. Die AOK rutschte damit in der Verlierer-Liste von Platz 1 auf Platz 8. Negativ-Spitzenreiter wurde damit die AOK Baden-Württemberg. Die Schweriner waren allerdings nicht allein. Aufgeschreckt durch den Vorbericht überprüften weitere Kassen ihre Zahlen. An der einen oder anderen Stelle mußten die Zahlen daher korrigiert werden. Die dfg- Redaktion ist jedoch für soviel Umsicht dankbar, denn damit wird das dfg-Ranking noch valider.
Netto: 199,95 Euro
(dfg 21 + 22 - 08) Zum ersten Male veröffentlicht die dfg-Redaktion ein Ranking der 218 Krankenkassen in Deutschland nach den Zahlen der Versicherten zum Stichtag 1. April 2008. Sie kommt daher wiederholten Bitten der Leserinnen und Leser nach, denen sie gerne gefolgt ist.
Betrachtet man die Aufstellung, die noch keine Vergleichsdaten aus früheren Erhebungszeiträumen berücksichtigt, dann sind schon Verschiebungen auf- fällig, die aus der jeweiligen Versichertenstruktur der Kasse resultieren. So mag z.B. die Techniker Krankenkasse (TK) - nach Mitgliederzahlen - nur die drittgrößte bundesdeutsche Krankenkasse sein. Rechnet man nach Versich- erten, so ist die unbestritten die Nr. 2. Ähnliches gilt für die AOK-Schwestern aus Düsseldorf und Dresden, die die Rangplätze 6 und 7 miteinander tauschen. Deutschlands Shooting-Star unter den Kassen, die IKK Direkt, macht wie ihre Stuttgarter IKK-Schwester sogar zwei Plätze bzw. drei gut. Nach Versicherten gerechnet ist die Kieler Kasse jetzt unter den TOP 20 angekommen. Nach diesem Verfahren ließen sich weitere Fälle lokalisieren. Die Deutsche BKK rutscht z.B. um drei Plätze ab.
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Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegung: Zahlen mußten leicht verändert werden
dfg - Ranking aller deutscher Krankenkassen zum 01. April 2008(dfg 20 - 08) Dieser dfg-Ausgabe liegt als Supplement die Nr. 2/08 der „BzG - Beiträge zur Ge- sellschaftspolitik” bei. Der BzG 2 - 08 beinhaltet das Ranking der 218 deutschen Krankenkassen nach Mitgliederzahlen zum Stichtag 1. April. 2008. Die dfg-Redaktion mußte das Ranking und auch die nachfolgenden Winner-Looser-Listen leicht verändern, weil nach der Vorab-Veröffentlichung der Listen (vgl. dfg 19 - 08, S. 3ff.) im mecklenburgischen Schwerin die Alarmleuchten auf- geleuchtet waren. Die AOK Mecklenburg-Vorpommern mußte feststellen, daß sie selbst am 15. Februar 2008 nicht korrekte Zahlen gemeldet hatte. Damit waren die Ausgangszahlen zum 1. Januar 2008 um rund 13.000 Mitglieder zu hoch. Die AOK rutschte damit in der Verlierer-Liste von Platz 1 auf Platz 8. Negativ-Spitzenreiter wurde damit die AOK Baden-Württemberg. Die Schweriner waren allerdings nicht allein. Aufgeschreckt durch den Vorbericht überprüften weitere Kassen ihre Zahlen. An der einen oder anderen Stelle mußten die Zahlen daher korrigiert werden. Die dfg- Redaktion ist jedoch für soviel Umsicht dankbar, denn damit wird das dfg-Ranking noch valider.
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Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegung: Zahlen mußten leicht verändert werden
dfg - Ranking aller deutscher Krankenkassen zum 01. April 2008(dfg 20 - 08) Dieser dfg-Ausgabe liegt als Supplement die Nr. 2/08 der „BzG - Beiträge zur Ge- sellschaftspolitik” bei. Der BzG 2 - 08 beinhaltet das Ranking der 218 deutschen Krankenkassen nach Mitgliederzahlen zum Stichtag 1. April. 2008. Die dfg-Redaktion mußte das Ranking und auch die nachfolgenden Winner-Looser-Listen leicht verändern, weil nach der Vorab-Veröffent-lichung der Listen (vgl. dfg 19 - 08, S. 3ff.) im mecklenburgischen Schwerin die Alarmleuchten auf- geleuchtet waren. Die AOK Mecklenburg-Vorpommern mußte feststellen, daß sie selbst am 15. Februar 2008 nicht korrekte Zahlen gemeldet hatte. Damit waren die Ausgangszahlen zum 1. Januar 2008 um rund 13.000 Mitglieder zu hoch. Die AOK rutschte damit in der Verlierer-Liste von Platz 1 auf Platz 8. Negativ-Spitzenreiter wurde damit die AOK Baden-Württemberg. Die Schweri-ner waren allerdings nicht allein. Aufgeschreckt durch den Vorbericht überprüften weitere Kassen ihre Zahlen. An der einen oder anderen Stelle mußten die Zahlen daher korrigiert werden. Die dfg- Redaktion ist jedoch für soviel Umsicht dankbar, denn damit wird das dfg-Ranking noch valider.
Netto: 149,95 Euro
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dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. April 2008dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
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Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. April 2008
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Dokumentation:
Zum ersten Male: dfg-GKV-Ranking aller Krankenkassen nach Versicherten(dfg 21 + 22 - 08) Zum ersten Male veröffentlicht die dfg-Redaktion ein Ranking der 218 Krankenkassen in Deutschland nach den Zahlen der Versicherten zum Stichtag 1. April 2008. Sie kommt daher wiederholten Bitten der Leserinnen und Leser nach, denen sie gerne gefolgt ist.
Netto: 149,85 Euro
Betrachtet man die Aufstellung, die noch keine Vergleichsdaten aus früheren Erhebungszeiträumen berücksichtigt, dann sind schon Verschiebungen auf- fällig, die aus der jeweiligen Versichertenstruktur der Kasse resultieren. So mag z.B. die Techniker Krankenkasse (TK) - nach Mitgliederzahlen - nur die drittgrößte bundesdeutsche Krankenkasse sein. Rechnet man nach Versich- erten, so ist die unbestritten die Nr. 2. Ähnliches gilt für die AOK-Schwestern aus Düsseldorf und Dresden, die die Rangplätze 6 und 7 miteinander tauschen. Deutschlands Shooting-Star unter den Kassen, die IKK Direkt, macht wie ihre Stuttgarter IKK-Schwester sogar zwei Plätze bzw. drei gut. Nach Versicherten gerechnet ist die Kieler Kasse jetzt unter den TOP 20 angekommen. Nach diesem Verfahren ließen sich weitere Fälle lokalisieren. Die Deutsche BKK rutscht z.B. um drei Plätze ab. -
Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegung: Zahlen mußten leicht verändert werden(dfg 20 - 08) Dieser dfg-Ausgabe liegt als Supplement die Nr. 2/08 der „BzG - Beiträge zur Ge- sellschaftspolitik” bei. Der BzG 2 - 08 beinhaltet das Ranking der 218 deutschen Krankenkassen nach Mitgliederzahlen zum Stichtag 1. April. 2008. Die dfg-Redaktion mußte das Ranking und auch die nachfolgenden Winner-Looser-Listen leicht verändern, weil nach der Vorab-Veröffentlichung der Listen (vgl. dfg 19 - 08, S. 3ff.) im mecklenburgischen Schwerin die Alarmleuchten auf- geleuchtet waren. Die AOK Mecklenburg-Vorpommern mußte feststellen, daß sie selbst am 15. Februar 2008 nicht korrekte Zahlen gemeldet hatte. Damit waren die Ausgangszahlen zum 1. Januar 2008 um rund 13.000 Mitglieder zu hoch. Die AOK rutschte damit in der Verlierer-Liste von Platz 1 auf Platz 8. Negativ-Spitzenreiter wurde damit die AOK Baden-Württemberg. Die Schweriner waren allerdings nicht allein. Aufgeschreckt durch den Vorbericht überprüften weitere Kassen ihre Zahlen. An der einen oder anderen Stelle mußten die Zahlen daher korrigiert werden. Die dfg- Redaktion ist jedoch für soviel Umsicht dankbar, denn damit wird das dfg-Ranking noch valider.
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Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegung: Weiterer Niedergang des BKK- und des AOK-Systems(dfg 20 - 08) Der von der Bundesregierung gepriesene wirtschaftliche „Aufschwung” scheint an Geschwindigkeit abgenommen zu haben. Diesen Eindruck muß man gewinnen, wenn man sich die neuesten Mitgliederstatistiken der sieben Kassenarten zum Stichtag 1. April 2008 anschaut. Knapp 75.000 neue Mitglieder gewann die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) in den ersten drei Monaten des Jahres 2008 hinzu. Drei Kassenarten setzten ihren Abschwung ungehindert weiter fort, das AOK-System, die BKK-Familie und die LKKen. Der absolute Winner „over all” sind die 15 - - eigentlich untereinander hoffnungslos zerstrittenen - Innungskrankenkassen.
Netto: 14,85 Euro -
Erratum:
dfg-GKV-Ranking: SBK hat sich verrechnet(dfg 9 - 08) Wenn man unbestätigten Berichten Glauben schenken darf, dann herrscht im Daten- referat des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) hinsichtlich der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ein regelrechter „Zahlensalat”. Oder freundlich ausgedrückt, bei der Detailgenauigkeit in ihren Statistiken hinken die BMG-Beamten immer etwas hinter der Realität hinterher. Die zahlreichen Fusionen innerhalb der Kassenarten sollen sie so schnell nicht in den Griff bekommen haben, berichteten GKV-Insider der dfg-Redaktion. Statt sich der entsprechenden dfg-Auflistungen zu bedienen, benötigt man anscheinend in der Berliner Friedrichstraße immer etwas mehr Zeit für die eigenständige Aufarbeitung der Vorgänge in der Kassenlandschaft.
Netto: 4,50 Euro -
Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegung I: Ist der ”Aufschwung" schon wieder vorbei?
GKV-Mitgliederentwicklung II: Die neuen Zahlen weisen ein uneinheitliches Bild aus(dfg 8 - 08) Der von der Bundesregierung gepriesene wirtschaftliche ”Aufschwung" scheint schon wieder vorbei zu sein. Diesen Eindruck muß man gewinnen, wenn man die Mitgliederentwicklung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in den letzten Monaten betrachtet. Verzeichnete das
Netto: 21,85 Euro
Gesamt-System zum Stichtag 1. Oktober 2007 noch über 51 Mill. zahlende Mitgliedsverhältnisse (vgl. dfg 46 - 07, S. 3f.), so waren es zum 1. Januar 2008 nur noch 50,8 Mill. Mitglieder. Ein Verlust innerhalb von nur drei Monaten von gut 165.000 Mitgliedern. Nur im Jahresvergleich ist vom ”Aufschwung" bei der GKV und den Auswirkungen der von der amtierenden Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt MdB (59) so hoch gepriesenen ”Rückholaktion" der Nicht-Versicherten-Massen noch etwas übrig geblieben. Innerhalb der zwölf Monate vom 1. Januar 2007 bis zum 1. Januar 2008 legte die GKV insgesamt um rund 323.000 Mitglieder zu.
(dfg 8 - 08) Der positive Mitgliedersaldo bei der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in den vergangenen zwölf Monaten (vgl. Beitrag in dieser Ausgabe), hat nicht bei allen Krankenkassen seinen Niederschlag gefunden. Die wirtschaftliche Entwicklung findet man nicht in der Mitgliederstatistik wieder, vor allem nicht bei vielen Orts- und Betriebskrankenkassen. Das geht aus dem aktuellen dfg-Ranking der 219 aktuell noch existierenden Krankenkassen in Deutschland zum Stichtag 1. Januar 2008 hervor, das dieser dfg-Ausgabe als BzG-Ausgabe Nr. 1 - 08 beiliegt. -
Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederbewegung I: Ist der ”Aufschwung" schon wieder vorbei?
GKV-Mitgliederentwicklung II: Die neuen Zahlen weisen ein uneinheitliches Bild aus
dfg - Ranking - Liste aller deutschen Kranken(dfg 8 - 08) Der von der Bundesregierung gepriesene wirtschaftliche ”Aufschwung" scheint schon wieder vorbei zu sein. Diesen Eindruck muß man gewinnen, wenn man die Mitgliederentwicklung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in den letzten Monaten betrachtet. Verzeichnete das
Netto: 179,90 Euro
Gesamt-System zum Stichtag 1. Oktober 2007 noch über 51 Mill. zahlende Mitgliedsverhältnisse (vgl. dfg 46 - 07, S. 3f.), so waren es zum 1. Januar 2008 nur noch 50,8 Mill. Mitglieder. Ein Verlust innerhalb von nur drei Monaten von gut 165.000 Mitgliedern. Nur im Jahresvergleich ist vom ”Aufschwung" bei der GKV und den Auswirkungen der von der amtierenden Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt MdB (59) so hoch gepriesenen ”Rückholaktion" der Nicht-Versicherten-Massen noch etwas übrig geblieben. Innerhalb der zwölf Monate vom 1. Januar 2007 bis zum 1. Januar 2008 legte die GKV insgesamt um rund 323.000 Mitglieder zu.
(dfg 8 - 08) Der positive Mitgliedersaldo bei der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in den vergangenen zwölf Monaten (vgl. Beitrag in dieser Ausgabe), hat nicht bei allen Krankenkassen seinen Niederschlag gefunden. Die wirtschaftliche Entwicklung findet man nicht in der Mitgliederstatistik wieder, vor allem nicht bei vielen Orts- und Betriebskrankenkassen. Das geht aus dem aktuellen dfg-Ranking der 219 aktuell noch existierenden Krankenkassen in Deutschland zum Stichtag 1. Januar 2008 hervor, das dieser dfg-Ausgabe als BzG-Ausgabe Nr. 1 - 08 beiliegt.
(dfg 8 - 08) Die Entwicklung der Mitgliederzahlen der 219 noch bestehenden deutschen Krankenkassen im Jahr 2007 (Stichtag 1. Januar 2008) liegt jetzt als neues dfg-Ranking vor. Das vollständige Ranking bildet den Inhalt der Ausgabe Nr. 1 - 08 der „BzG - Beiträge für Gesellschaftspolitik”, die als Supplement dieser dfg-Ausgabe kostenlos beiliegen. Verlag und Redaktion bitten um Beachtung. -
Gesetzliche Krankenversicherung:
GKV-Mitgliederentwicklung II: Die neuen Zahlen weisen ein uneinheitliches Bild aus(dfg 8 - 08) Der positive Mitgliedersaldo bei der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) in den vergangenen zwölf Monaten (vgl. Beitrag in dieser Ausgabe), hat nicht bei allen Krankenkassen seinen Niederschlag gefunden. Die wirtschaftliche Entwicklung findet man nicht in der Mitgliederstatistik wieder, vor allem nicht bei vielen Orts- und Betriebskrankenkassen. Das geht aus dem aktuellen dfg-Ranking der 219 aktuell noch existierenden Krankenkassen in Deutschland zum Stichtag 1. Januar 2008 hervor, das dieser dfg-Ausgabe als BzG-Ausgabe Nr. 1 - 08 beiliegt.
Netto: 14,85 Euro -

dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Januar 2008dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
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Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Januar 2008
(dfg 8 - 08) Die Entwicklung der Mitgliederzahlen der 219 noch bestehenden deutschen Krankenkassen im Jahr 2007 (Stichtag 1. Januar 2008) liegt jetzt als neues dfg-Ranking vor. Das vollständige Ranking bildet den Inhalt der Ausgabe Nr. 1 - 08 der „BzG - Beiträge für Gesellschaftspolitik”, die als Supplement dieser dfg-Ausgabe kostenlos beiliegen. Verlag und Redaktion bitten um Beachtung.
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Ersatzkassen:
Mitgliederbewegung: Bekannte Tendenzen schwächen sich teilweise ab(dfg 6 - 08) Die Mitgliederzahlen von sieben bzw. neun Krankenkassen abzufragen, das geht fix. Kein Wunder, wenn die aktuellen Daten für die Mitgliederbewegungen bei den Ersatzkassen immer als erste an die Öffentlichkeit gelangen. Das gilt auch für die so genannten KM1-Statistiken der Ersatzkassen zum Stichtag 1. Januar 2008, die der dfg-Redaktion vorliegen. Aus diesen läßt sich herauslesen, daß die bisher bekannten Tendenzen (vgl. zuletzt dfg 30 - 07, S. 3f.) weiter anhalten, teilweise allerdings in abgeschwächter Form. Der heftige Mitglieder-Aufwind, unter dem die Hamburger Techniker Krankenkasse (TK) im vergangenen Jahr erfolgreich segelte, ermöglichte es dem VdAK sogar, zum ersten Male seit fünf Jahren wieder einen Bestand von über 16 Mill. Mitgliedern zum Stichtag aufzuweisen.
Netto: 11,85 Euro -
Gesetzliche Krankenversicherung:
Ulla's Bilanzen: Immer für neue Superlative gut(dfg 1 + 2 - 08) Es ist müßig, an dieser Stelle immer wieder zu repetieren, mit welchem Anspruch einstens eine Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt MdB (58) angetreten ist. Fest steht, nach dem neuesten Tsunami von 67 Beitragssatzerhöhungen zum 1. Januar 2008 entwickelt sich der durchschnittliche Beitragssatz innerhalb der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) locker und leicht auf die Benchmark 14,0 Prozent (mit 0,9 Prozent Zwangsbeitrag = 14,9 Prozent) oder stolpert gar über diese Grenze. Und es wird bei diesen 14,9 Prozent nicht bleiben. Hat doch der Schätzerkreis beim Bundesversicherungsamt (BVA) sehr zum Unwillen der politischen Kreise in Berlin für das Jahr 2008 noch einmal einen ersten Mehrbedarf von mehr als 0,3 Prozentpunkten ausgerechnet. Noch ein paar verkorkste politische Arzneimittelentscheidungen, eine tolle Grippewelle und weitere kostenintensive Beschlüsse in Politik und Selbstverwaltung und in Berlin wird man am 1. November 2008 gezwungen sein, den Gesundheitsfondssatz wirklich bei 15,5 Prozent festzuschreiben.
Netto: 17,85 Euro -

dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Oktober 2007dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Netto: 99,85 Euro
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Oktober 2007
(dfg 46 - 07) Die Entwicklung der Mitgliederzahlen der 236 noch bestehenden deutschen Krankenkassen in den ersten neun Monaten des Jahres 2007 (Stichtag 1. Oktober 2007) liegt jetzt als neues dfg-Ranking vor. Das vollständige Ranking bildet den Inhalt der Ausgabe Nr. 13 - 07 der „BzG - Beiträge für Gesellschaftspolitik”, die als Supplement dieser dfg-Ausgabe kostenlos beiliegen. Verlag und Redaktion bitten um Beachtung.
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BzG Ausgabe Nr. 12/2007
einschließlich Artikel aus dfg 44 - 07dfg - PKV - Ranking - Liste der deutschen privaten Kranken- versicherungsunternehmen
Netto: 159,95 Euro
Ranking nach Versichertenzahlen - Stichtag 1. Januar 2007
(dfg 44 - 07) In der Branche der privaten Krankenversicherung (PKV) ist vieles anders als in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Aber nicht alles. Auch innerhalb der PKV gibt es glänzend geführte Unternehmen mit einer Erfolgsstory und andere, die genauso wie die GKV-Kassen mit ihren Bestandsverlusten, der ”Sterbequote" oder den PKV-Aussteigern leben müssen. Das geht aus dem ersten dfg-PKV-Ranking hervor. Es vergleicht die Bestandsentwicklungen von 39 der 49 PKV-Unternehmen vom 1. Januar 2004 bis zum 1. Januar 2007 in den Bereichen ”Vollversicherte", ”Zusatzversicherte" und ”Kooperationsversicherte" mit der GKV. Das vollständige Ranking bildet den Inhalt der Ausgabe Nr. 12 - 07 der ”BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik", die als Supplement dieser dfg-Ausgabe kostenlos beiliegen. Neben eigenen Recherchen greift die dfg-Redaktion dankbar auf Daten der Hamburger ”Zeitschrift für Versicherungswesen" zurück. -

Private Krankenversicherung:
dfg-Ranking: Zuwachsraten weisen nicht alle PKV-Versicherer auf(dfg 44 - 07) In der Branche der privaten Krankenversicherung (PKV) ist vieles anders als in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Aber nicht alles. Auch innerhalb der PKV gibt es glänzend geführte Unternehmen mit einer Erfolgsstory und andere, die genauso wie die GKV-Kassen mit ihren Bestandsverlusten, der ”Sterbequote" oder den PKV-Aussteigern leben müssen. Das geht aus dem ersten dfg-PKV-Ranking hervor. Es vergleicht die Bestandsentwicklungen von 39 der 49 PKV-Unternehmen vom 1. Januar 2004 bis zum 1. Januar 2007 in den Bereichen ”Vollversicherte", ”Zusatzversicherte" und ”Kooperationsversicherte" mit der GKV. Das vollständige Ranking bildet den Inhalt der Ausgabe Nr. 12 - 07 der ”BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik", die als Supplement dieser dfg-Ausgabe kostenlos beiliegen. Neben eigenen Recherchen greift die dfg-Re- daktion dankbar auf Daten der Hamburger ”Zeitschrift für Versicherungswesen" zurück.
Netto: 17,85 Euro -

BzG Ausgabe Nr. 12/2007
dfg - PKV - Ranking - Liste der deutschen privaten Kranken- versicherungsunternehmen
Netto: 149,85 Euro
Ranking nach Versichertenzahlen - Stichtag 1. Januar 2007 -

BzG Ausgabe Nr. 10/2007
dfg - Ranking aller deutschen Krankenkassen
Netto: 79,85 Euro
Ranking nach Mitgliederzahlen Stand : 01. Juli 2007 -

Dokumentation:
Mitgliederentwicklung: Die aktuellen TOP 12 der Gewinner und VerliererDokumentation:
Netto: 27,85 Euro
Mitgliederentwicklung: Die aktuellen TOP 12 der Gewinner und Verlierer -

dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. April 2007Bestellformular Abonnement dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik (PDF-Datei)
Netto: 79,85 Euro -

dfg - Ranking - Liste aller deutschen Krankenkassen
Ranking nach Mitgliederzahlen - Stichtag 1. Januar 2007Bestellformular Abonnement dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik (PDF-Datei)
Netto: 79,85 Euro -

Dokumentation
Aktuelles Ranking aller Krankenkassen nach Mitgliederzahlen mit aktuellen Beitragssätzen Stichtag 01.10.2006
Netto: 79,85 Euro
Wir veröffentlichen ein aktuelles Ranking mit Daten der Krankenkassen ab 01.01.2004