Aktuelle dfg-Ausgabe
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Diese Woche im dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik - Ausgabe 35 - 2010
dfg 35 - 2010
Auf Seite 2:
Gesundheits- und Sozialpolitik:
Das GKV Fin-G soll die Finanzen der Kassen aufrichten
Auf Seite 4:
Gesetzliche Krankenversicherung / Ärzte:
BVA macht Druck bei MAD-Ziffer - BMG will Arzneikosten sparen
Auf Seite 5:
Ortskrankenkassen:
AOK-Fusionen: Die Minister freut es - manche Kassenfürsten weniger
Auf Seite 7:
Private Krankenversicherung:
PKV: Licht und Schatten bei den Unternehmen in 2009
Auf Seite 10:
Personalia / Berliner Szene
Auf Seite 12:
Verlagsmitteilung:
Referententableau für das 2. Greifswalder Symposium
Verlagsmitteilung:
Dieser dfg-Ausgabe liegt als Supplement die Ausgabe Nr. 07-10 der „BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik” mit dem „dfg-PKV-Ranking - Liste der deutschen privaten Krankenversicherungsunternehmen” zum Stichtag 1. Januar 2010 bei.
Das Supplement liegt ausschließlich für die Beziehern des Abonnements und nicht Kunden einer online-Bestellung der dfg - Ausgabe 35 - 10 bei.
Das Supplement ist online hier durch eine gesonderte Bestellung zu erwerben. -

dfg - Gesamtausgabe 35 - 10
Sie erhalten bei Bestellung die vollständige Ausgabe 35 - 10 des dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik.
Netto: 29,85 Euro -
© FDPGesundheits- und Sozialpolitik:
GKV Fin-G soll die Finanzen der Kassen aufrichten(dfg 35 - 10) Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) vermag schneller zu arbeiten als es man- chen Lobbyisten lieb ist: Innerhalb von 14 Tagen nach dem Durchsickern des „Diskussionsentwurfes” erschien bereits am Nachmittag des 25. August 2010 die erste offizielle Fassung eines Referentenentwurfes für die Gesundheitsreform 2010 auf dem Berliner Nachrichtenmarkt. Die BMG-Autoren haben sich zwar mit dem sperrigen Namen: „Gesetz zur nachhaltig und sozial ausgewogenen Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-Finanzierungsgesetz - GKV-FinG)” kaum Freunde gemacht. Mit dem nun auf 57 Seiten angeschwollenen Entwurf versucht man jedoch, die Finanzen der GKV ab 2011 auf gesunde Beine zu stellen. Ob dieses Unterfangen gelingt, wird sich erst in den kommenden Monaten erweisen. Bereits am 22. September 2010 soll sich das Bundeskabi- nett mit dem Entwurf beschäftigen, damit das Gesetz pünktlich zum 1. Januar 2011 in Kraft treten kann.
Netto: 8,50 Euro -
Gesetzliche Krankenversicherung / Ärzte:
BVA macht Druck bei AMD-Ziffer - BMG will Arzneikosten sparen(dfg 35 - 10) Manche nicht gelösten Probleme kochen immer wieder hoch, vor allem weil sich die betroffenen Bürger heftig wehren. Wie es den Anschein hat, steht bald eine Regelung des Falles „Lucentis/Avastin” ins Haus - allerdings erst nach erheblichem politischen Druck aus Bonn und Berlin. Für den 7. September 2010 lud der beamtete Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium (BMG), Stefan Kapferer (44), den Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-SV) und die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) zum Rapport. KBV-Chef Dr. med. Andreas Köhler (49) und sein GKV-Widerpart Johann-Magnus Freiherr von Stackelberg (58) sollen erläutern, warum der Gemeinsame Bewertungsausschuß immer noch keine eigenständige EBM-Ziffer für die intravitreale Injektion bei der altersbedingten feuchten Makula-Degeneration (MAD) geschaffen hat. Das Ministerium hadert allem Anschein nach mit dem hinhaltenden Verhalten des GKV-SV, der die Rabattverträge einiger seiner Mitglieder schützen will.
Netto: 8,50 Euro -

Ortskrankenkassen:
AOK-Fusionen: Die Minister freut es - manchen Kassenfürsten weniger(dfg 35 - 10) Die AOK-Teilnehmer auf der Fusionsautobahn der Gesetzlichen Krankenversich-erung (GKV) vermelden Wohlbehagen. Man befindet sich nicht nur vollständig im Zeitplan, son- dern darf sich - parteiübergreifend - auch in der Sonne der jeweiligen Landespolitik wähnen. So viel steht fest: Zum 1. Oktober 2010 entsteht die AOK NordWest, am 1. Januar 2011 folgt die AOK Nordost. In das Jahr 2011 startet die AOK-Familie damit nur noch mit elf Schwestern, da sich zum Jahreswechsel 2010/2011 bekanntlich die AOK PLUS auch in Hessen behaglich eingerichtet ha-ben wird. Mit ihren drei Vorhaben wirbelt das Ortskrankenkassennetz außerdem die dfg-GKV-Ran-king- Liste gehörig durcheinander.
Netto: 4,50 Euro -

Private Krankenversicherung:
PKV: Licht und Schatten bei den Unternehmen in 2009(dfg 35 - 10) Nicht nur das gesetzgeberische Verhalten der ehemaligen Bundesgesundheitsmini- sterin Ulla Schmidt MdB (61) war dafür verantwortlich, daß das Jahr 2009 für viele Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV) weniger erfolgreich verlief. Auch hausgemachte Proble-me sorgten dafür, daß so mancher PKV-Chef zum Nachdenken veranlaßt wurde. Und bei einigen, wenigen Unternehmen halfen noch nicht einmal verstärkte Vertriebsanstrengungen zu einem Plus im Versicherten-Bestand. Das geht aus dem dritten dfg-GKV-Ranking zum Stichtag 1. Januar 2010 hervor, das die dfg-Redaktion zum ersten Male als eigenständige Rechercheleistung vorlegen kann (vgl. BzG 7 - 10 als Supplement zu dieser dfg-Ausgabe). In den Jahren zuvor basierte das Ranking vornehmlich auf Zahlen der Hamburger „Zeitschrift für Versicherungswesen” (ZfVw). Über die Rentabilität der jeweiligen Unternehmen gibt dieses Ranking keine Auskunft, das bleibt dem Hamburger Branchenblatt vorbehalten.
Netto: 15,85 Euro -

Verlagsmitteilung:
Referententableau für das 2. Greifswalder Symposium(dfg 35 - 10) Die Drucklegung der Einladung für das 2. Greifswalder Symposium „Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum” verzögert sich um einige Tage. Daher erlaubt sich die dfg-Redaktion schon heute durch einen ersten Blick auf die Referentenliste Appetit auf die gemeinsame Veranstaltung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), der Ernst Moritz Arndt Universität Greifswald und der MC.B Verlag GmbH am 18. Oktober 2010 im KBV-Haus in Berlin zu machen. So haben neben der stellvertretenden SPD-Vorsitzenden und Landesgesundheitsministerin Manuela Schwesig (Mecklenburg-Vorpommern) im politischen Bereich zugesagt die Staatssekretäre Josef Hecken (Bundesfamilienministerium) und Dr. med. Daniel Rühmkorf (Brandenburg). Unter den Wissenschaftlern finden sich Namen wie Prof. Dres. Adelheid Kuhlmey und Axel Eckernkamp (beide Berlin), Wolfgang Hoffmann und Walter Ried (beide Greifswald), unter den Vertretern der Leistungserbringer unter anderem DAV-Vorsitzender Fritz Becker (Pforzheim).
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dfg-PKV-Ranking - Liste der deutschen privaten Krankenversicherungsunternehmen
Stichtag 1. Januar 2010„BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik” mit dem „dfg-PKV-Ranking - Liste der deutschen privaten Krankenversicherungsunternehmen”
Netto: 149,85 Euro
Stichtag 1. Januar 2010 -
1. BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik" mit dem ”dfg-PKV-Ranking - Liste der deutschen privaten Krankenversicherungsunternehmen" zum Stichtag 1. Januar 2010
2. PKV: Licht und Schatten bei den Unternehmen in 20091. BzG - Beiträge zur Gesellschaftspolitik" mit dem ”dfg-PKV-Ranking - Liste der deutschen privaten Krankenversicherungsunternehmen" zum Stichtag 1. Januar 2010
Netto: 159,85 Euro
2. PKV: Licht und Schatten bei den Unternehmen in 2009
(dfg 35 - 10) Nicht nur das gesetzgeberische Verhalten der ehemaligen Bundesgesundheitsmini- sterin Ulla Schmidt MdB (61) war dafür verantwortlich, daß das Jahr 2009 für viele Unternehmen der privaten Krankenversicherung (PKV) weniger erfolgreich verlief. Auch hausgemachte Proble-me sorgten dafür, daß so mancher PKV-Chef zum Nachdenken veranlaßt wurde. Und bei einigen, wenigen Unternehmen halfen noch nicht einmal verstärkte Vertriebsanstrengungen zu einem Plus im Versicherten-Bestand. Das geht aus dem dritten dfg-GKV-Ranking zum Stichtag 1. Januar 2010 hervor, das die dfg-Redaktion zum ersten Male als eigenständige Rechercheleistung vorlegen kann (vgl. BzG 7 - 10 als Supplement zu dieser dfg-Ausgabe). In den Jahren zuvor basierte das Ranking vornehmlich auf Zahlen der Hamburger ”Zeitschrift für Versicherungswesen" (ZfVw). Über die Rentabilität der jeweiligen Unternehmen gibt dieses Ranking keine Auskunft, das bleibt dem Hamburger Branchenblatt vorbehalten. -

1. Greifswalder Symposium
DokumentationThema:
Netto: 29,85 Euro
Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum