Aktuelle dfg-Ausgabe
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Diese Woche im dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik - Ausgabe 09 - 2010
Auf Seite 2:
Kurz vor Redaktionsschluß:
Findet Mega-Fusion vorerst nicht statt!?
Auf Seite 3:
Gesundheits- und Sozialpolitik:
Rösler: Mit zwei Gesetzes-Omnibussen auf Fahrt
Auf Seite 5:
Gesetzliche Krankenversicherung:
Krise pur! Wenn die Mindereinnahmen drückend werden
Auf Seite 7:
Personalia / Berliner Szene
- SIGNAL IDUNA IKK bestätigt Führungsspitzen
- Asklepios tauscht BDPK-Vorstandsmitglied aus
- HÄVG: Wer von der Linie abweicht, der fliegt … !?
Auf Seite 9:
Dokumentation / Erratum:
Winner-/Loser-Listen 2009/2010 in neuer Form -
Diese Woche in A+ S Aktuell - Ausgabe 09 - 2010
Auf Seite 2 :
Vertragsärzte:
Arzneimittelvereinbarung: Die KVWL meutert, weil der Gesetzgeber Mist baute
Auf Seite 4 :
Krankenhäuser:
Problemfall 1: In Bielefeld gibt's einen Fußballverein
Problemfall 2: Teure Telefonate ins Krankenzimmer
Auf Seite 7 :
Personalia
- Neuer Klinik-Direktor für Schweinfurt und Würzburg
- Freiburg: Uni-Klinikum mit kommissarischer Spitze
Auf Seite 8 :
Wichtiges aus der Kliniklandschaft
- Bad Honnef: Krankenhaus-Zusammenlegung kostet Jobs
- Herzberg: Klinik-Projektgruppe rät von regionalem Partner ab
- Hettstedt: Helios-Kliniken wollen Spektrum erweitern
- Neustadt: Krankenhaus auf Wachstumskurs
- Rummelsberg: Verkauf der Kliniken rückt näher
- Singen: In Sachen HBH liegen die Nerven blank -

dfg - Gesamtausgabe 09 - 10
Sie erhalten bei Bestellung die vollständige Ausgabe 09 - 10 des dfg - Dienst für Gesellschaftspolitik.
Netto: 39,85 Euro -

Verlagsmitteilung:
Die Frist läuft ab: „dfg-Award 2010” - Bitte an den Einsendeschluß 8. März 2010 denken(dfg 9 - 10) Nichts ist schlimmer, als wenn man eine Terminsache „verschwitzt” und sie nicht aus der Wiedervorlage kramt, in die sie aus welchen Gründen auch immer hineingeraten war. Daher sei an dieser Stelle noch einmal daran erinnert, daß in wenigen Tagen die Frist für die Abgabe der Vorschläge und Bewerbungen für den „dfg Award 2010” abläuft. Die Jurysitzung zur Festlegung der Nominees ist bereits fest terminiert. Die ausgefüllten Original-Fragebögen incl. der eventuell beigefügten Unterlagen müssen bis zum 8. März 2010 beim Berliner Notar eingegangen sein.
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Kurz vor Redaktionsschluß:
Findet Mega-Fusion vorerst nicht statt!?(dfg 9 - 10) Die Gerüchteküche brodelte seit gut 10 Tagen. Langsam aber stetig sickerte in vdek- und BKK-Zirkeln eine Fusionsmeldung durch, deren Zustandekommen erhebliche Auswirkungen nicht nur für die Markt-Strukturen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), sondern auch Zusatzarbeit für das Bundeskartellamt mit sich gebracht hätte.
Netto: 8,50 Euro -
© FDPGesundheits- und Sozialpolitik:
Rösler: Mit zwei Gesetzes-Omnibussen auf Fahrt(dfg 9 - 10) Der Wind scheint sich zu drehen. Mehr und mehr kritisieren Deutschlands führende Medien nicht mehr Neo-Gesundheitsminister Dr. med. Philipp Rösler (37), sondern seine Entoura- ge. Seine Umgebung soll ihn falsch beraten haben, liest man. Fest steht, der ehemalige Truppen- arzt hält sich seit einigen Wochen fast aus den öffentlichen Debatten heraus. Zwar muß er die täg-lichen „Verbal-Watsch'n” aus München und den übrigen bayerischen Landen ertragen, aber sach-lich-fachlich geht er einfach seinen Weg. Ob ab dem 17. März 2010 aus der Arbeit der „Regie-rungskommission” Greifbares erwächst, steht in den Sternen. Aber Rösler verfügt zumindest über zwei bereits geräuschlos auf den Weg gebrachte Gesetzgebungsverfahren. In dererlei „Gesetzes-Omnibussen” kann man inhaltlich viel unterbringen - ohne das die Interessensvertreter dagegen viel unternehmen können. Vor allem, wenn sie wie in den letzten Wochen weitgehend dem Schlaf der Gerechten nachgehen. Oder sollten sie etwa Teile der Omnibusse selbst verfertigt haben?
Netto: 8,50 Euro -
Gesetzliche Krankenversicherung:
Krise pur! Wenn die Mindereinnahmen drückend werden(dfg 9 - 10) Offiziell bestätigt wird von keinem der Sitzungsteilnehmer etwas - aber im Ersatzkas-sensystem soll es lichterloh ”brennen". Oder anders ausgedrückt: Aktuell sollen so manche nächt-lichen Bürolampen glühen. Krisenstimmung ist angesagt. Aber nicht nur beim vdek werden worst case-Szenarien durchgespielt. Auch bei bestimmten Ortskrankenkassen sollen nicht nur die Con-troller über den Zahlen brüten. Als Mitverursacher von Insidern ausgemacht: Die Göpffarth-Truppe des Bonner Bundesversicherungsamtes (BVA).
Netto: 8,50 Euro -

Dokumentation / Erratum:
Winner-/Loser-Listen 2009/2010 in neuer Form(dfg 9 - 10) Peinlich, peinlich, erst ein aufmerksamer dfg-Leser aus Nieder- sachsen machte die dfg-Redaktion auf einen gravierenden Fehler aufmerk-sam, für den sie sich bei allen Leserinnen und Lesern entschuldigen möchte. In der dfg-Ausgabe 7 - 10, S. 5ff. „Mitgliederentwicklung II: Es gibt sie noch, die „Aquiseheroes”” hatten sie die TOP 10-Gewinner und Verlierer aus dem aktuellen dfg-GKV-Ranking zum Stichtag 1. Januar 2010 selektiert.
Netto: 11,85 Euro
Die Zahlen waren korrekt zusammen gestellt. Nur die Basis falsch. Statt des eigentlich gewollten jeweiligen Mitgliedersaldos waren die Versichertenzahlen verwandt worden. Konkret: In der Zeile drei stand „Mitglieder”, aber jeder kundige Thebaner mußte erkennen, daß es sich um die Ergebnisse der Ver-sichertenentwicklung handelte. In der Hektik des Redaktionsalltages hatte die-se Verwechselung in Berlin niemand bemerkt. An der Tatsache, daß die Ham-burger Techniker Krankenkasse - fusionsbereinigt - den ersten Platz bei den TOP 10-Gewinnern nach „Köpfen” belegte, ändert sich zwar nichts. aber nicht nur für Statistikfans muß man der Wahrheit genügen tun und dieses Fauxpas berichtigen.
Die dfg-Redaktion steht zu ihren Fehlern, auch wenn es manchmal schmerz- haft ist. Wir dokumentieren aus dem o.a. Anlaß beide Zusammenstellungen vollständig, jetzt mit den richtigen Überschriften.